So verwendest du diesen Rechner
- Trage deine Ausgangswerte und Annahmen ein.
- Prüfe Einheiten und Zeiträume.
- Klicke auf „Berechnen“.
- Vergleiche Hauptwert, Zusatzkennzahlen und Interpretation.
Leite eine einfache Zielaufteilung zwischen Aktien, Anleihen und Liquidität aus Risikoneigung, Anlagehorizont und gewünschter Mindestliquidität ab. Das Ergebnis ist ein transparentes Modell für eine Ausgangsallokation, nicht eine persönliche Anlageempfehlung.
Die Modellquoten illustrieren einen möglichen Startpunkt. Eine echte strategische Asset Allocation kann weitere Anlageklassen, Verpflichtungen und persönliche Risiken enthalten.
Keine Anlageberatung. Die Risikoprofil-Auswahl ist bewusst grob und ersetzt keine individuelle Geeignetheitsprüfung.
Bei 200.000 € Portfoliowert, ausgewogenem Profil, 15 Jahren Horizont und 5 % Liquiditätsreserve startet das Modell bei 60 % Aktien, 35 % Anleihen und 5 % Liquidität.
Er verwendet drei transparente Basisquoten und passt sie bei sehr kurzem oder langem Anlagehorizont begrenzt an.
Liquidität erfüllt typischerweise einen anderen Zweck, etwa kurzfristige Verfügbarkeit, und wird deshalb als eigener Mindestanteil reserviert.
Nein. Die Logik begrenzt die Aktienquote so, dass Aktien, Anleihen und Liquidität zusammen 100 % ergeben.
Nein. Ein langer Horizont kann mehr Schwankungsrisiko erlauben, aber persönliche Verlusttoleranz und Ziele bleiben entscheidend.
Nein. Dieses vereinfachte Modell teilt nur auf Aktien, Anleihen und Liquidität auf.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Aktien-Zielbetrag | Wird aus deinen Eingaben und der jeweiligen Modellformel berechnet. |
| Anleihen-Zielbetrag | Wird aus deinen Eingaben und der jeweiligen Modellformel berechnet. |
| Liquiditäts-Zielbetrag | Wird aus deinen Eingaben und der jeweiligen Modellformel berechnet. |