Formel
Debitorenumschlag = Netto-Kreditumsatz / durchschnittliche Forderungen
Durchschnittliche Forderungen = (Anfangsbestand + Endbestand) / 2
Die geschätzte Forderungslaufzeit beträgt Periodentage geteilt durch Debitorenumschlag.
Was das Ergebnis bedeutet
Ein höherer Umschlag bedeutet, dass Forderungen im Verhältnis zum Kreditumsatz schneller eingezogen werden. Die passende Zielgröße hängt von Zahlungszielen, Kundenmix und Branche ab.
Bei stark saisonalen Geschäftsmodellen kann der Mittelwert aus Anfangs- und Endbestand irreführend sein. Dann sind monatliche Durchschnittsbestände aussagekräftiger.