So verwendest du diesen Rechner
- Trage den Umsatz vor Erstattungen ein.
- Gib die Summe der tatsächlich erstatteten Beträge an.
- Setze eine interne Ziel-Erstattungsquote.
- Vergleiche aktuelle Quote und potenziell verbleibenden Umsatz.
Dieser Rechner quantifiziert Erstattungen bei physischen Produkten auf Umsatzbasis. Du siehst den Anteil der erstatteten Beträge am Bruttoumsatz, den nach Erstattungen verbleibenden Umsatz und das mögliche Umsatzplus, wenn du eine niedrigere interne Zielquote erreichst.
Umsatz nach Erstattungen = Bruttoumsatz − Erstattungsbetrag
Die Erstattungsquote misst Umsatzverlust durch Rückzahlungen. Sie unterscheidet sich von der Retourenquote, weil Teilrückerstattungen oder Erstattungen ohne Rücksendung enthalten sein können.
Dieser Rechner betrachtet Erstattungen als Umsatzminderung. Zahlungsgebühren, Rückversand, Wertverlust und Wiedereinlagerungskosten werden separat bewertet.
50.000 € Bruttoumsatz und 3.500 € Erstattungen ergeben 7,00 %. Nach Erstattungen verbleiben 46.500 €. Bei einem Ziel von 4 % läge das Erstattungsvolumen bei 2.000 € und das Umsatzpotenzial bei 1.500 €.
Teile den insgesamt erstatteten Betrag durch den Bruttoumsatz vor Erstattungen und multipliziere mit 100.
Die Retourenquote zählt Rücksendungen, während die Erstattungsquote den zurückgezahlten Geldbetrag im Verhältnis zum Umsatz misst.
Trage den tatsächlich ausgezahlten Erstattungsbetrag ein; dadurch werden Teilrückerstattungen automatisch anteilig berücksichtigt.
Wenn sie an den Kunden zurückgezahlt wurden und Teil deiner Umsatzbetrachtung sind, sollten sie konsistent im Erstattungsbetrag enthalten sein.
Vergleiche das aktuelle Erstattungsvolumen mit dem Volumen, das sich aus der Zielquote und dem gleichen Bruttoumsatz ergibt.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Erstattungsquote | Erstattungsbetrag als Anteil am Bruttoumsatz |
| Netto nach Erstattungen | Umsatz nach Abzug der Rückzahlungen |
| Zielpotenzial | Differenz zwischen aktuellem und Ziel-Erstattungsvolumen |