So verwendest du diesen Rechner
- Trage realistische Projekt- oder Betriebsdaten ein.
- Prüfe Einheiten und Prozentwerte sorgfältig.
- Klicke auf Berechnen.
- Nutze Hauptwert und Zusatzkennzahlen gemeinsam für deine Entscheidung.
Bestimme den realisierten Kapazitätsfaktor eines Offshore-Windparks aus Jahresproduktion, Turbinenleistung und Anlagenzahl.
Die Kennzahl zeigt, welcher Anteil der theoretisch möglichen Jahresproduktion tatsächlich erreicht wurde.
Für Teiljahre muss die Zahl der betrachteten Stunden statt 8.760 verwendet werden; dieser Rechner ist für volle Jahre ausgelegt.
Bei 3.500.000 MWh Jahresproduktion. 60 Turbinen und 12 MW je Turbine ergibt sich ein Kapazitätsfaktor von 55.5 %.
Teile die gemessene Jahresproduktion durch die theoretische Energie bei durchgehender Nennleistung und multipliziere mit 100.
Nein. Ein Wert über 100 % deutet auf inkonsistente Angaben zu Energie, Nennleistung, Anlagenzahl oder Betrachtungszeitraum hin.
Ja. Da reale Jahresproduktion verwendet wird, wirken sich Stillstände, Abregelung und sonstige Verluste direkt auf die Kennzahl aus.
Für die betriebliche Gesamtbewertung ist die konsistent gemessene Netto- oder Einspeiseenergie sinnvoll; wichtig ist, dieselbe Definition über Zeiträume hinweg beizubehalten.
Vergleiche gleiche Zeiträume und konsistente Energiegrenzen und berücksichtige zusätzlich Standort, Turbinentechnologie, Abregelung und Verfügbarkeit.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Kapazitätsfaktor | Reale Produktion relativ zum theoretischen Maximum |
| Theoretisches Maximum | Nennleistung × 8.760 Stunden |
| Installierte Leistung | Gesamte Nennleistung des Windparks |