So verwendest du diesen Rechner
- Trage die Werte in den angegebenen Einheiten ein.
- Prüfe Zeitraum und Prozentangaben auf Konsistenz.
- Klicke auf Berechnen.
- Vergleiche anschließend alternative Annahmen für eine Sensitivitätsprüfung.
Misst die zeitliche Nutzungsintensität eines Demand-Response-Portfolios. Die gelieferte Flexibilitätsenergie wird mit der maximal möglichen Energie aus registrierter Leistung und Betrachtungszeitraum verglichen. Zusätzlich werden theoretisches Maximum, mittlere Leistung und Vollastäquivalentstunden dargestellt.
Das Hauptergebnis ist eine transparente Schätzung auf Basis der eingegebenen Annahmen. Die Nebenkennzahlen helfen, Treiber, Reserven und Plausibilität des Resultats einzuordnen.
Für reale Investitions-, Markt- oder Netzentscheidungen sollten projektspezifische Messdaten, technische Restriktionen, Verträge und aktuelle regulatorische Vorgaben zusätzlich geprüft werden.
1.500 MWh bei 10 MW registrierter Leistung über 365 Tage ergeben einen Kapazitätsfaktor von rund 1,712 % und 150 Vollastäquivalentstunden.
Die stärksten Treiber sind die Werte, die direkt in der angegebenen Formel vorkommen. Ändere jeweils nur eine Annahme, um die Sensitivität des Ergebnisses zu erkennen.
Ja, sofern Energie-, Leistung-, Kosten- und Zeitwerte auf denselben Betrachtungszeitraum bezogen werden.
Verwende die vorhandenen Wirkungsgrad-, Verfügbarkeits-, Erfüllungs- oder Reservefelder. Weitere projektspezifische Verluste sollten bereits in den Eingaben berücksichtigt werden.
Reale Projekte werden zusätzlich durch Lastprofile, Ausfälle, Marktbedingungen, Degradation, Vertragsregeln und Messmethoden beeinflusst.
Vergleiche mindestens ein konservatives, ein mittleres und ein optimistisches Szenario und variiere besonders Auslastung, Verfügbarkeit, Kosten, Erlöse oder Lieferquoten.
| Modul | Bedeutung |
|---|---|
| Eingaben | Projekt- und Betriebsannahmen |
| Kernformel | Direkte Berechnung der Zielkennzahl |
| Nebenkennzahlen | Plausibilisierung und Entscheidungsunterstützung |