So verwendest du diesen Rechner
- Trage die Werte in den angegebenen Einheiten ein.
- Prüfe Zeitraum und Prozentangaben auf Konsistenz.
- Klicke auf Berechnen.
- Vergleiche anschließend alternative Annahmen für eine Sensitivitätsprüfung.
Schätzt, wie lange ein Demand-Response-Portfolio eine definierte Lastreduktion aufrechterhalten kann. Dafür werden verfügbare Flexibilitätsenergie, Ziel-Lastreduktion und ein nutzbarer Anteil berücksichtigt. Die Nebenwerte zeigen nutzbare Energie, zurückgehaltene Reserve und theoretische Dauer ohne Reserve.
Das Hauptergebnis ist eine transparente Schätzung auf Basis der eingegebenen Annahmen. Die Nebenkennzahlen helfen, Treiber, Reserven und Plausibilität des Resultats einzuordnen.
Für reale Investitions-, Markt- oder Netzentscheidungen sollten projektspezifische Messdaten, technische Restriktionen, Verträge und aktuelle regulatorische Vorgaben zusätzlich geprüft werden.
30 MWh Flexibilitätsenergie bei 10 MW Zielreduktion und 85 % nutzbarem Anteil ergeben 25,5 MWh nutzbare Energie und 2,55 Stunden Dauer.
Die stärksten Treiber sind die Werte, die direkt in der angegebenen Formel vorkommen. Ändere jeweils nur eine Annahme, um die Sensitivität des Ergebnisses zu erkennen.
Ja, sofern Energie-, Leistung-, Kosten- und Zeitwerte auf denselben Betrachtungszeitraum bezogen werden.
Verwende die vorhandenen Wirkungsgrad-, Verfügbarkeits-, Erfüllungs- oder Reservefelder. Weitere projektspezifische Verluste sollten bereits in den Eingaben berücksichtigt werden.
Reale Projekte werden zusätzlich durch Lastprofile, Ausfälle, Marktbedingungen, Degradation, Vertragsregeln und Messmethoden beeinflusst.
Vergleiche mindestens ein konservatives, ein mittleres und ein optimistisches Szenario und variiere besonders Auslastung, Verfügbarkeit, Kosten, Erlöse oder Lieferquoten.
| Modul | Bedeutung |
|---|---|
| Eingaben | Projekt- und Betriebsannahmen |
| Kernformel | Direkte Berechnung der Zielkennzahl |
| Nebenkennzahlen | Plausibilisierung und Entscheidungsunterstützung |