So verwendest du diesen Rechner
- Gib die nutzbare Batteriekapazität ein.
- Lege Start- und Ziel-Ladezustand fest.
- Trage die verfügbare Ladeleistung und den angenommenen Ladewirkungsgrad ein.
- Berechne Zeit, Batterieenergie und Netzbezug.
Dieser Rechner schätzt die Ladezeit anhand von Batteriekapazität, Start- und Ziel-Ladezustand, Ladeleistung und Wirkungsgrad. Zusätzlich zeigt er die benötigte Energie aus dem Netz und die durchschnittlich wirksame Ladeleistung für die Einsatzplanung.
Die berechnete Ladezeit ist eine ideale Durchschnittsschätzung. Reale Ladevorgänge können wegen Leistungslimits, Ladekurve, Batterietemperatur und Infrastruktur länger dauern.
Die eingegebene Ladeleistung wird als über den betrachteten SOC-Bereich verfügbare Durchschnittsleistung behandelt. Bei stark abfallender Ladekurve sollte eine niedrigere Durchschnittsleistung eingesetzt werden.
Eine 500-kWh-Batterie wird von 20 % auf 80 % geladen. Bei 300 kW und 92 % Wirkungsgrad werden 300 kWh in der Batterie benötigt; die ideale Ladezeit beträgt rund 1,09 Stunden.
Multipliziere die nutzbare Batteriekapazität mit der SOC-Differenz und teile die benötigte Batterieenergie durch Ladeleistung mal Wirkungsgrad.
Weil nicht die gesamte Ladeleistung dauerhaft anliegt und zusätzlich Umwandlungsverluste sowie eine abfallende Ladekurve auftreten können.
Für eine belastbare Zeitschätzung ist die durchschnittlich verfügbare Leistung über den gewählten SOC-Bereich meist geeigneter.
Ein höherer Ziel-SOC erhöht die benötigte Energie. In der Praxis kann oberhalb hoher Ladezustände zusätzlich die Ladeleistung sinken.
Ja. Der eingegebene Wirkungsgrad reduziert die wirksame Leistung und erhöht den berechneten Netzenergiebedarf.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Zentrale Kennzahl für den gewählten Betriebsfall |
| Nebenkennzahlen | Zusätzliche Werte für Planung und Vergleich |