So verwendest du diesen Rechner
- Trage die Referenzreichweite unter deiner Vergleichsbedingung ein.
- Gib die aktuell beobachtete Reichweite ein.
- Ergänze optional den täglichen Fahrbedarf.
- Vergleiche Verlust, Restreichweite und operative Reserve.
Dieser Rechner vergleicht Referenzreichweite und aktuell beobachtete Reichweite. Er quantifiziert den absoluten und prozentualen Reichweitenverlust und leitet ab, wie viel der ursprünglichen Reichweite im aktuellen Einsatzprofil noch verfügbar ist.
Die Verlustquote zeigt die Abweichung zur gewählten Referenz. Sie ist nur dann aussagekräftig, wenn Referenz- und Ist-Reichweite unter vergleichbaren Bedingungen betrachtet werden.
Wind, Temperatur, Beladung, Geschwindigkeit, Reifen, Heizung/Klimatisierung und Batteriezustand können die Reichweite verändern. Der Rechner trennt diese Ursachen nicht.
Sinkt eine Referenzreichweite von 400 km auf 340 km, beträgt der Verlust 60 km beziehungsweise 15,00 %. Es verbleiben 85,00 % der Referenzreichweite.
Ziehe die aktuelle Reichweite von der Referenzreichweite ab und teile die Differenz durch die Referenzreichweite. Multipliziert mit 100 ergibt sich der prozentuale Verlust.
Am besten eignet sich ein eigener historischer Wert unter vergleichbaren Bedingungen. Ein Herstellerwert kann als grobe Referenz dienen, ist aber oft weniger praxisnah.
Kälte kann den Energieverbrauch erhöhen und die verfügbare Batterieleistung beeinflussen. Der konkrete Effekt hängt jedoch stark von Fahrzeug, Heizung, Route und Einsatzprofil ab.
Sie bedeutet, dass die aktuell beobachtete Reichweite 85 % des gewählten Referenzwerts beträgt. Die zugehörige Verlustquote liegt bei 15 %.
Nein. Reichweite wird auch von Verbrauch und Betriebsbedingungen beeinflusst. Für Batteriedegradation sollte die nutzbare Kapazität separat betrachtet werden.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Zentrale Kennzahl für den gewählten Betriebsfall |
| Nebenkennzahlen | Zusätzliche Werte für Planung und Vergleich |