So verwendest du diesen Rechner
- Gib die verlangten Ausgangswerte ein.
- Prüfe Einheit und Zeitraum der Eingaben.
- Klicke auf „Berechnen“.
- Lies Hauptwert, Zusatzkennzahlen und Interpretation gemeinsam.
Berechne die Click-Through-Rate deiner Anzeigen, E-Mails oder Inhalte aus Klicks und Impressionen. Zusätzlich zeigt der Rechner die Klicklücke zu einer frei gewählten Ziel-CTR und wie viele zusätzliche Klicks bei unveränderter Reichweite nötig wären.
Ziel-Klicks = Impressionen × Ziel-CTR ÷ 100.
Die CTR zeigt, welcher Anteil der Impressionen zu einem Klick führt. Sie misst Reaktion auf die Ausspielung, nicht automatisch die Qualität nach dem Klick.
Vergleiche CTR-Werte nur zwischen ähnlichen Formaten, Platzierungen, Zielgruppen und Kampagnenzielen.
250 Klicks bei 10.000 Impressionen ergeben eine CTR von 2,5 %. Für 3 % CTR wären bei gleicher Impressionenzahl 300 Klicks nötig.
Teile Klicks durch Impressionen und multipliziere das Ergebnis mit 100.
Berechne zuerst Ziel-Klicks aus Impressionen mal Ziel-CTR und ziehe die aktuellen Klicks ab.
Bei der üblichen Definition mit Klicks pro Impression sollte sie nicht über 100 % liegen; mehrfach erfasste Klicks oder andere Zählweisen können Daten verfälschen.
Viele Klicks können trotzdem wenig Umsatz oder Conversions erzeugen. Prüfe daher nachgelagerte Kennzahlen.
Nur mit Vorsicht, weil Platzierung, Format, Zielgruppe und Nutzerintention die Klickwahrscheinlichkeit stark beeinflussen.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| CTR | Klickanteil an allen Impressionen |
| Ziel-Klicks | Benötigte Klicks für die gewünschte CTR |
| Klicklücke | Zusätzliche Klicks bis zum Ziel |