So verwendest du diesen Rechner
- Trage Umsatz und operative Kosten des betrachteten Zeitraums ein.
- Ergänze sonstige operative Erträge, falls vorhanden.
- Lege eine interne Zielmarge fest.
- Vergleiche EBIT, Marge, Kostenquote und Zielabstand.
Berechne EBIT und EBIT-Marge aus Umsatz, operativen Kosten vor Zinsen und Steuern sowie optionalen sonstigen operativen Erträgen. Zusätzlich zeigt der Rechner, welcher Umsatz bei gleichbleibendem EBIT für eine gewünschte Zielmarge nötig wäre.
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern je Euro Umsatz verbleibt. Sie eignet sich besonders für Perioden- und Szenariovergleiche innerhalb desselben Geschäftsmodells.
Die konkrete Abgrenzung von EBIT kann je nach Rechnungslegung und Unternehmen variieren. Nutze konsistente Definitionen über alle Vergleichsperioden.
Bei 500.000 € Umsatz, 420.000 € operativen Kosten und 10.000 € sonstigen operativen Erträgen beträgt das EBIT 90.000 €. Die EBIT-Marge liegt damit bei 18,0 %.
Zuerst wird EBIT als Umsatz plus sonstige operative Erträge minus operative Kosten berechnet. Anschließend wird EBIT durch Umsatz geteilt.
Die EBIT-Marge wird ebenfalls negativ und zeigt einen operativen Verlust relativ zum Umsatz.
Operative Kosten vor Zinsen und Steuern. Die genaue Abgrenzung sollte zu deiner Rechnungslegung passen und über Zeit konsistent bleiben.
Sie normalisiert das operative Ergebnis auf den Umsatz und erleichtert dadurch relative Vergleiche, ersetzt aber keine vollständige Unternehmensanalyse.
Ja. Du kannst einen eigenen Zielwert eingeben und den Abstand zur aktuellen Marge sehen.
| Kennzahl | Formel |
|---|---|
| EBIT | Umsatz + operative Erträge − operative Kosten |
| EBIT-Marge | EBIT ÷ Umsatz |
| Kostenquote | Operative Kosten ÷ Umsatz |