So verwendest du diesen Rechner
- Trage die Werte für deinen konkreten Zeitraum oder dein Szenario ein.
- Prüfe Einheiten und Prozentangaben.
- Klicke auf Berechnen.
- Nutze Hauptwert, Zusatzkennzahlen und Interpretation gemeinsam.
Vergleiche zwei ETF-Kostenquoten über einen frei gewählten Anlagezeitraum. Der Rechner modelliert denselben Startbetrag und dieselbe angenommene Bruttorendite, zieht die jeweilige jährliche Kostenquote vereinfacht von der Rendite ab und zeigt den möglichen Endwertunterschied.
Beide Varianten verwenden dieselbe Renditeannahme; nur die eingegebene Kostenquote unterscheidet sich.
Die Endwertdifferenz isoliert den modellierten Effekt laufender Kosten. Sie ist keine Prognose für die tatsächliche Wertentwicklung eines bestimmten ETF.
TER/Kostenquote deckt nicht alle möglichen Handels-, Steuer-, Tracking- und Transaktionsunterschiede ab. Die Rechnung vereinfacht Gebühren als jährlichen Renditeabzug.
50.000 € Startkapital, 6 % Bruttorendite, 20 Jahre und Kostenquoten von 0,20 % bzw. 0,50 % ergeben unterschiedliche modellierte Endwerte durch den langfristigen Zinseszinseffekt.
Nutze für beide ETFs dasselbe Startkapital, dieselbe Renditeannahme und denselben Zeitraum. Der Rechner zieht jeweils die eingegebene jährliche Kostenquote ab.
Weil laufende Kosten den jährlich weiter verzinsten Anlagewert beeinflussen und sich der Unterschied über viele Jahre aufbauen kann.
Nein. Handelskosten, Tracking-Differenz, Steuern und weitere Effekte können zusätzlich relevant sein.
Ja. Tatsächliche Renditen, Indexabbildung und weitere Faktoren können sich unterscheiden; dieser Rechner isoliert nur den eingegebenen Kosteneffekt.
Verwende eine für deine Szenarioanalyse passende Annahme und teste mehrere Werte, statt eine einzelne Rendite als sichere Prognose zu behandeln.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Zentrale Kennzahl für die aktuelle Eingabe. |
| Zusatzwerte | Ergänzende Größen für Vergleich und Einordnung. |
| Szenario | Ergebnis basiert ausschließlich auf deinen Eingaben und den angegebenen Annahmen. |