So verwendest du diesen Rechner
- Nutzbares Volumen je Charge eingeben.
- Komplette Zykluszeit inklusive Rückkehr oder Entleerung erfassen.
- Realen Betriebswirkungsgrad ansetzen.
- Projektvolumen ergänzen und Netto-Betriebszeit prüfen.
Dieser Rechner schätzt die effektive Kapazität einer chargenweise arbeitenden Beton-Ausrüstung. Aus Chargenvolumen und Zykluszeit wird zunächst die theoretische Stundenleistung berechnet; ein frei einstellbarer Wirkungsgrad reduziert sie auf eine realistischere Netto-Kapazität. Mit dem Projektvolumen erhältst du zusätzlich die voraussichtliche reine Betriebszeit.
Projektzeit = Projektvolumen ÷ effektive Kapazität.
Die effektive Kapazität ist eine vereinfachte Netto-Stundenleistung der betrachteten Ausrüstung. Sie gilt nur, wenn ausreichend Material und nachgelagerte Kapazität verfügbar sind.
Der Wirkungsgrad ist eine Nutzereingabe und sollte aus realen Zyklus- und Stillstandsdaten abgeleitet werden.
0,75 m³ je Charge bei 8 Minuten Zykluszeit ergeben 5,625 m³/h theoretisch. Bei 80 % Wirkungsgrad sind es 4,500 m³/h; 30 m³ benötigen rechnerisch 6,67 h.
Teile 60 Minuten durch die Zykluszeit und multipliziere die resultierenden Chargen pro Stunde mit dem Chargenvolumen.
Er reduziert die ideale Leistung um typische Verluste wie kurze Unterbrechungen, nicht voll genutzte Zyklen oder organisatorische Verzögerungen.
Ja, wenn beide tatsächlich parallel betrieben werden und Beschickung sowie Einbau die kombinierte Leistung aufnehmen können.
Eine längere Zykluszeit senkt die Stundenkapazität und erhöht bei gleichem Projektvolumen die benötigte Betriebszeit.
Nein. Sie beschreibt nur die rechnerische Gerätebetriebszeit und enthält keine anderen Bauabläufe, Pausen oder Abhängigkeiten.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Primäre Entscheidungskennzahl dieses Rechners |
| Nebenkennzahlen | Zusätzliche Größen zur Plausibilisierung und Planung |