So verwendest du diesen Rechner
- Schwerstes zu hebendes Bauteil eingeben.
- Gewicht von Hakenblock, Traverse und Anschlagmitteln ergänzen.
- Maximal gewünschte Auslastung festlegen.
- Verfügbare Nenntragfähigkeit zum Vergleich eingeben.
Dieser Rechner unterstützt die Vorbemessung der erforderlichen Hebezeugkapazität für Stahlbauteile. Aus dem schwersten Bauteil, dem Gewicht von Anschlagmitteln und Traverse sowie einer zulässigen Auslastung wird eine erforderliche Nenntragfähigkeit abgeleitet. Die Ausgabe ersetzt keine Traglasttabelle oder Hebeplanung.
Die erforderliche Nenntragfähigkeit ist ein Planungswert unter der angenommenen maximalen Auslastung. Der Vergleich mit der verfügbaren Nenntragfähigkeit zeigt eine rechnerische Reserve oder Unterdeckung.
Entscheidend ist die zulässige Tragfähigkeit bei tatsächlicher Ausladung, Konfiguration, Untergrund und Anschlagart. Prüfe immer Hersteller-Traglasttabellen und die projektspezifische Hebeplanung.
12 t Bauteil plus 1 t Anschlagmittel ergeben 13 t Hublast. Bei maximal 80 % geplanter Auslastung werden rechnerisch mindestens 16,25 t Nenntragfähigkeit benötigt.
Addiere Bauteil und Anschlagmittel und teile die Hublast durch den als Dezimalzahl angesetzten maximalen Auslastungsgrad.
Die tatsächlich zulässige Last hängt unter anderem von Ausladung, Auslegerkonfiguration, Abstützung und Hersteller-Traglasttabelle ab.
Ja. Traverse, Hakenblock und weitere Anschlagmittel gehören zur tatsächlich zu hebenden Gesamtlast.
Der Rechner dimensioniert so, dass die Hublast rechnerisch nur 80 Prozent der eingegebenen Nenntragfähigkeit beansprucht.
Nein. Er dient nur zur Vorbemessung und ersetzt weder Traglasttabellen noch statische, sicherheitstechnische oder projektspezifische Prüfungen.
| Modul | Ausgabe |
|---|---|
| Hauptergebnis | Direkte Planungskennzahl |
| Nebenkennzahlen | Mindestens zwei Vergleichswerte |
| Einordnung | Projektbezogene Interpretation |