So verwendest du diesen Rechner
- Erfasse die gesamte Dachfläche.
- Gib die realistische Tagesleistung je Team und die Teamanzahl ein.
- Schätze wetterbedingte Ausfallquote und zusätzliche Terminreserve.
- Lege die Arbeitstage pro Woche fest.
Plane die Dauer einer Dachmaßnahme mit einem realistischen Kapazitätsmodell. Neben Gesamtfläche und Teamleistung können parallele Teams, wetterbedingte Ausfalltage und eine zusätzliche Terminreserve berücksichtigt werden.
Die Planungstage zeigen den Kapazitätsbedarf inklusive der eingegebenen Ausfall- und Reservenannahmen.
Wetterausfall ist keine Prognose. Nutze projekt- und saisonbezogene Annahmen und aktualisiere die Planung bei veränderten Bedingungen.
1.800 m² bei 170 m² je Team und Tag mit zwei Teams ergeben 5,29 reine Arbeitstage. Bei 15 % Wetterausfall und 8 % weiterer Reserve steigen sie auf rund 6,72 Planungstage beziehungsweise 1,34 Arbeitswochen.
Berechne zuerst die reinen Arbeitstage und teile sie anschließend durch den produktiven Zeitanteil, also 1 minus Wetterausfallquote.
Eine Ausfallquote reduziert den verfügbaren produktiven Zeitanteil. Deshalb wird die reine Dauer durch diesen Anteil geteilt.
Bei vollständig paralleler Arbeit verdoppelt sich die Kapazität rechnerisch; reale Engpässe können die Verkürzung begrenzen.
Ja, wenn separate Risiken wie Lieferverzug, Abnahmen oder Schnittstellen bestehen. Der zusätzliche Puffer sollte nicht dieselben Risiken doppelt abdecken.
Nein. Er arbeitet mit einer prozentualen Ausfallannahme und ersetzt keine standortbezogene Wetter- oder Bauablaufplanung.
| Modul | Berechnung |
|---|---|
| Produktivtage | Fläche ÷ Kapazität |
| Wetterkorrektur | Ausfallquote |
| Gesamtreserve | Zusätzliche Projektrisiken |