So verwendest du diesen Rechner
- Fläche und Pflanzdichte eingeben.
- Trauben je Rebstock und mittleres Traubengewicht eintragen.
- Einen realistischen Verlustabschlag festlegen.
- Berechnen und Netto-, Brutto- und Hektarertrag vergleichen.
Dieser Rechner schätzt die erwartete Traubenmenge eines Weinbergs aus Fläche, Pflanzdichte, Trauben je Rebstock, durchschnittlichem Traubengewicht und einem Verlustabschlag. Er eignet sich für Ernteplanung, Kapazitätsabstimmung und einen schnellen Vergleich verschiedener Annahmen. Das Ergebnis ist eine Planungsgröße und ersetzt keine Feldbonitur kurz vor der Lese.
Der Nettoertrag zeigt die unter den eingegebenen Annahmen voraussichtlich erntbare Traubenmasse. Der Wert je Hektar erleichtert den Vergleich zwischen Schlägen oder Szenarien.
Wetter, Krankheiten, Beerenentwicklung und Selektionsgrad können den tatsächlichen Ertrag deutlich verändern.
Beispiel mit 5 ha, 4.000 Rebstöcken/ha, 18 Trauben/Rebstock, 0,12 kg je Traube und 8 % Verlust:
Der Nettoertrag wird durch die eingegebene Weinbergsfläche in Hektar geteilt.
Nur wenn sie voraussichtlich geerntet werden; andernfalls sollten sie über die Traubenzahl oder die Verlustquote berücksichtigt werden.
Ja, wenn ihre Bestands- und Ertragswerte ähnlich sind. Bei deutlichen Unterschieden ist eine getrennte Berechnung genauer.
Er bildet nicht geerntete oder verworfene Trauben ab und verhindert, dass der theoretische Bruttoertrag als sichere Erntemenge interpretiert wird.
Nein. Sie ist eine Schätzung auf Basis der eingegebenen Durchschnittswerte und sollte mit aktuellen Feldbeobachtungen abgeglichen werden.
| Kenngröße | Bedeutung |
|---|---|
| Bruttoertrag | Theoretische Traubenmasse vor Verlusten |
| Nettoertrag | Prognose nach Verlustabschlag |
| Ertrag je Hektar | Flächenbezogene Vergleichskennzahl |