So verwendest du diesen Rechner
- Gib die Gewichtung und Volatilität beider Anlagen ein.
- Trage die Korrelation zwischen −1 und +1 ein.
- Stelle sicher, dass die Gewichtungen 100 % ergeben.
- Vergleiche Portfolio-Volatilität und Diversifikationseffekt.
Dieser Rechner schätzt das Gesamtrisiko eines Portfolios aus zwei Anlagen. Du gibst Gewichtungen, jährliche Volatilitäten und die Korrelation zwischen beiden Anlagen ein. Das Ergebnis zeigt die Portfolio-Volatilität und den Diversifikationseffekt gegenüber dem gewichteten Einzelrisiko.
Portfolio-Volatilität ist eine statistische Risikokennzahl. Eine niedrigere Korrelation kann das Gesamtrisiko reduzieren, selbst wenn beide Anlagen für sich volatil sind.
Keine Anlageberatung. Historische Volatilität und Korrelation können sich ändern; andere Risiken wie Liquidität, Kredit- oder Extremrisiken sind nicht enthalten.
Bei 60 % Anlage A mit 18 % Volatilität, 40 % Anlage B mit 10 % Volatilität und 0,30 Korrelation wird die Varianz mit der Zwei-Anlagen-Portfolioformel berechnet und daraus die Volatilität abgeleitet.
Nutze die gewichteten Varianzen beider Anlagen plus den Kovarianzterm aus Gewichten, Volatilitäten und Korrelation.
Der Rechner modelliert ein vollständig auf zwei Anlagen verteiltes Portfolio ohne separate Cash- oder Hebelposition.
Sie kann die gemeinsame Schwankung reduzieren und dadurch einen stärkeren Diversifikationseffekt erzeugen.
Nein. Volatilität misst typische Schwankungsbreite und sagt keinen konkreten maximalen Verlust voraus.
Ja. Besonders in Stressphasen können historische Korrelationen deutlich abweichen, daher sind Szenarioanalysen sinnvoll.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Zentrale berechnete Entscheidungsgröße |
| Nebenwerte | Zusätzliche Größen zur Einordnung des Ergebnisses |