So verwendest du diesen Rechner
- Geplante Menge und variable Stückkosten eintragen.
- Verkaufspreis und Fixkosten ergänzen.
- Variable Gesamtkosten als Hauptwert prüfen.
- Deckungsbeitrag und Break-even für die Mengenentscheidung heranziehen.
Berechne variable Gesamtkosten, variable Stückkosten und den Deckungsbeitrag für eine geplante Produktions- oder Absatzmenge. Der Rechner trennt mengenabhängige Kosten von Erlösen und hilft, die Auswirkung einer Mengenänderung auf die operative Wirtschaftlichkeit zu beurteilen.
Der Hauptwert zeigt die gesamten mengenabhängigen Kosten. Zusammen mit Deckungsbeitrag und Break-even-Menge lässt sich beurteilen, ob Preis und Stückkosten genügend Spielraum zur Deckung der Fixkosten lassen.
Steuern, Kapazitätsgrenzen und sprungfixe Kosten werden nicht automatisch berücksichtigt.
Bei 1.000 Stück und 12 € variablen Kosten je Einheit entstehen 12.000 € variable Gesamtkosten. Bei 25 € Verkaufspreis beträgt der Deckungsbeitrag 13 € je Stück; bei 5.000 € Fixkosten liegt der rechnerische Break-even bei 385 Stück.
Typisch sind Material, transaktionsabhängige Gebühren, Stücklohn oder andere Kosten, die mit jeder zusätzlichen Einheit steigen.
Bei konstanten variablen Stückkosten steigen die variablen Gesamtkosten proportional mit der Menge.
Dann ist der Deckungsbeitrag negativ und zusätzliche Verkäufe erhöhen den operativen Verlust vor Fixkosten.
Trage Fixkosten, Verkaufspreis und variable Stückkosten ein; der Rechner zeigt die nötige Mindestmenge bei positivem Deckungsbeitrag.
Nicht direkt. Berechne jede Preis- oder Kostenstufe als eigenes Szenario und vergleiche die Ergebnisse.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Variable Gesamtkosten | Mengenabhängige Kosten der Periode |
| Deckungsbeitrag | Preis minus variable Kosten |
| Break-even | Menge zur Deckung der Fixkosten |