So verwendest du diesen Rechner
- Gib deine verfügbare Produktionszeit pro Woche an.
- Schätze den durchschnittlichen Aufwand je Video.
- Lege fest, welcher Anteil deiner Zeit als Puffer frei bleiben soll.
- Berechne die nachhaltige Upload-Frequenz.
Bestimme eine praktikable YouTube-Upload-Frequenz aus deiner verfügbaren Produktionszeit, dem Zeitaufwand pro Video und einer gewünschten Zeitreserve. Der Rechner zeigt, wie viele Videos pro Woche und Monat realistisch sind und wie viel Produktionszeit als Puffer erhalten bleibt.
Videos pro Monat = Videos pro Woche × 4,345.
Die Ausgabe zeigt eine kapazitätsbasierte Frequenz. Für die operative Planung ist der abgerundete Wochenwert meist realistischer als ein theoretischer Dezimalwert.
Die Berechnung bewertet Kapazität, nicht Content-Qualität oder algorithmische Wirkung. Aufwendige Formate können eine niedrigere Frequenz sinnvoll machen.
Bei 15 Stunden pro Woche, 5 Stunden Aufwand pro Video und 20 % Puffer stehen 12 Stunden produktiv zur Verfügung. Das entspricht 2,4 Videos pro Woche bzw. rund 10,4 Videos pro Monat.
Teile die nach deiner Pufferquote verbleibende Zeit durch den durchschnittlichen Aufwand pro Video. So erhältst du eine kapazitätsbasierte Frequenz.
Ja, wenn Shorts aus demselben Produktionsbudget entstehen. Verwende am besten einen gewichteten durchschnittlichen Zeitaufwand pro veröffentlichtem Inhalt.
Für einen stabilen Veröffentlichungsplan ist eine ganze Anzahl vollständiger Videos pro Woche meist realistischer als ein theoretischer Dezimalwert.
Das hängt vom Workflow ab. Ein frei gewählter Puffer hilft, Korrekturen, Recherche oder Verzögerungen abzudecken, ohne die geplante Frequenz sofort zu gefährden.
Ja. Wenn eine niedrigere Frequenz die Qualität, Themenrecherche oder Konsistenz verbessert, kann sie strategisch sinnvoller sein als die maximale Kapazität.
| Kennzahl | Bedeutung |
| Videos/Woche | Theoretische Produktionskapazität |
| Produktive Stunden | Zeit nach Abzug des Puffers |
| Pufferstunden | Reservierte Zeit für Unvorhergesehenes |