So verwendest du diesen Rechner
- Gib die erwarteten Shorts-Views ein.
- Trage deinen angenommenen oder historischen RPM ein.
- Lege eine Schwankungsbreite für ein Szenarioband fest.
- Berechne Basis-, Unter- und Obergrenze der Einnahmen.
Schätze die Einnahmen aus YouTube Shorts mit einem frei eingegebenen RPM und einer erwarteten View-Zahl. Statt einen vermeintlich festen Shorts-RPM zu behaupten, lässt der Rechner deinen eigenen beobachteten oder angenommenen RPM zu und zeigt Basisumsatz sowie ein Szenarioband.
Szenarioband = Basisumsatz × (1 ± Schwankungsbreite).
Die Basisrechnung ist eine Szenarioplanung. Sie verwendet ausschließlich den von dir eingegebenen RPM und vermeidet damit pauschale Annahmen über aktuelle Shorts-Vergütung.
Tatsächliche Shorts-Erlöse können sich durch Länder-Mix, Musiknutzung, Monetarisierung, Saison und Plattformregeln verändern.
Bei 2.000.000 Shorts-Views und einem angenommenen RPM von 0,08 € ergibt sich ein Basisumsatz von 160 €. Mit ±25 % liegt das Szenarioband zwischen 120 € und 200 €.
Gib einen eigenen beobachteten oder angenommenen RPM ein und multipliziere ihn mit den Views in Tausender-Einheiten.
Weil tatsächliche Erlöse stark variieren und sich Plattformbedingungen ändern können. Ein frei eingegebener RPM ist transparenter.
Die Modellrechnung ergibt 160 Euro, bevor weitere Erlösquellen oder Abweichungen berücksichtigt werden.
Sie erzeugt eine untere und obere Szenariogrenze rund um den Basisumsatz, um RPM-Unsicherheit sichtbar zu machen.
Nur wenn du einen gesamten kanalbezogenen RPM modellieren willst. Für Plattformerlöse sollten Sponsoring-Einnahmen getrennt bleiben.
| Kennzahl | Bedeutung |
| Basisumsatz | Views/1.000 × eigener RPM |
| Unteres Szenario | Basis minus Schwankungsbreite |
| Oberes Szenario | Basis plus Schwankungsbreite |