So verwendest du diesen Rechner
- Ermittle die Tokenwerte deiner drei Promptbestandteile.
- Trage den aktuellen Eingabepreis pro Million Tokens ein.
- Setze die geplante Zahl der Anfragen.
- Prüfe den festen Anteil und die Gesamtkosten.
Der OpenAI-Prompt-Rechner zerlegt einen Prompt in festen Systemteil, wiederholten Kontext und variable Nutzereingabe. So erkennst du, welcher Anteil bei jeder Anfrage erneut übertragen wird und wie stark sich Promptoptimierungen auf Tokens und Budget auswirken können. Die Tokenwerte werden direkt eingegeben, damit du Messwerte aus deinem eigenen Workflow verwenden kannst.
Ein hoher fester Anteil zeigt, dass Systemtext und wiederholter Kontext die Nutzung dominieren. Dort bringen Kürzungen oder gezieltes Kontextmanagement meist den größten Hebel.
Ausgabetokens sind hier bewusst nicht enthalten, weil dieser Rechner ausschließlich die Promptseite analysiert.
500 Systemtokens + 2.000 Kontexttokens + 300 Nutzertokens ergeben 2.800 Prompttokens. Bei 10.000 Anfragen und 2,50 € je Million Eingabetokens entstehen rund 70,00 € Eingabekosten.
Miss System-Prompt, wiederholten Kontext und variable Nutzereingabe getrennt und vergleiche deren Anteil an den Prompttokens.
Jedes dauerhaft eingesparte Token wird bei jeder Anfrage erneut eingespart. Bei großen Anfragezahlen kann der Effekt entsprechend stark wachsen.
Wenn der Retrieval-Kontext pro Anfrage wechselt, gehört er fachlich zum variablen Anteil. Ein ständig identischer Kontext kann als wiederholter Anteil erfasst werden.
Er dient gezielt der Analyse der Eingabeseite. Ausgabekosten kannst du separat mit dem Token-Rechner kalkulieren.
Verwende für beide Varianten dieselbe Anfragezahl und denselben Tokenpreis und ändere nur die Tokenmengen der jeweiligen Promptbestandteile.
| Baustein | Verwendung |
|---|---|
| Eingaben | Deine Nutzungs- und Preisannahmen |
| Berechnung | Themenspezifische Mengen- und Kostenlogik |
| Ausgabe | Hauptergebnis plus Planungskennzahlen |