So verwendest du diesen Rechner
- Qualifizierte Leads im Zeitraum zählen.
- Historische oder geplante Abschlussquote eingeben.
- Aufträge je Kunde und durchschnittlichen Auftragswert ergänzen.
- Stornoquote berücksichtigen und Pipeline-Ergebnis prüfen.
Übersetze deine Vertriebspipeline in erwartete Verkaufszahlen. Aus qualifizierten Leads, Abschlussquote, durchschnittlichen Aufträgen pro Kunde, Auftragswert und Stornoquote berechnet der Rechner gewonnene Kunden, Bruttoverkaufswert und erwarteten Nettoumsatz.
Der Hauptwert zeigt den erwarteten realisierten Verkaufswert aus der aktuellen oder geplanten Pipeline. Umsatz je Lead macht den wirtschaftlichen Wert eines zusätzlichen qualifizierten Leads sichtbar.
Die Abschlussquote sollte sich auf vergleichbar qualifizierte Leads beziehen. Eine Mischung aus kalten Kontakten und kaufbereiten Anfragen verzerrt die Prognose.
500 Leads × 18 % = 90 gewonnene Kunden. 90 × 1,2 × 420 € = 45.360 € Bruttoverkaufswert. Nach 5 % Stornos verbleiben 43.092 € Nettoumsatz.
Multipliziere Leads mit Abschlussquote, anschließend mit Aufträgen je Kunde und durchschnittlichem Auftragswert; erwartete Stornos werden danach abgezogen.
Nur wenn sie in derselben Abschlussquote enthalten sind. Für bessere Planung solltest du eine einheitliche Lead-Definition verwenden.
Die Abschlussquote beschreibt den Übergang vom Lead zum Kunden; die Stornoquote mindert bereits erwartete oder gebuchte Verkäufe.
Teile den erwarteten Nettoumsatz durch die Zahl der qualifizierten Leads.
Ja. Bilde die erwartete Zahl von Aufträgen je gewonnenem Kunden im betrachteten Zeitraum realistisch ab.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Gewonnene Kunden | Leads multipliziert mit Abschlussquote. |
| Bruttoverkaufswert | Verkaufswert vor Stornos oder Ausfällen. |
| Umsatz je Lead | Erwarteter Nettoumsatz geteilt durch Leads. |