So verwendest du diesen Rechner
- Trage die Werte aus demselben Kampagnenzeitraum ein.
- Prüfe, ob Klick-, Lead- und Conversion-Definitionen konsistent sind.
- Klicke auf „Berechnen“.
- Nutze Haupt- und Zusatzwerte gemeinsam für deine Entscheidung.
Schätze die eindeutige Reichweite deiner TikTok Ads aus Impressionen und durchschnittlicher Frequenz. Zusätzlich siehst du, wie viele zusätzliche eindeutige Nutzer für ein Reichweitenziel fehlen und welche Impressionenzahl dafür bei gleicher Frequenz nötig wäre.
Die Schätzung interpretiert Frequenz als durchschnittliche Anzahl von Impressionen pro erreichter Person. Sie ist nützlich für Plausibilitäts- und Planungsrechnungen.
Wenn TikTok eine gemessene Reach-Kennzahl ausgibt, ist diese Plattformkennzahl für Reporting in der Regel vorzuziehen. Hier handelt es sich um eine rechnerische Schätzung.
300.000 Impressionen bei Frequenz 1,8 ergeben geschätzt 166.667 erreichte Nutzer. Für 200.000 Reichweite wären bei gleicher Frequenz etwa 360.000 Impressionen nötig.
Teile die Impressionen durch die durchschnittliche Frequenz.
Eine Durchschnittsfrequenz verdichtet die Verteilung der Kontakte und bildet reale Nutzerüberschneidungen nicht vollständig ab.
Multipliziere die gewünschte Reichweite mit der angenommenen durchschnittlichen Frequenz.
Dann verteilt sich die Auslieferung stärker auf bereits erreichte Personen und die eindeutige Reichweite fällt rechnerisch geringer aus.
Wenn eine gemessene Plattform-Reichweite verfügbar ist, ist sie für das Reporting meist die bessere Datenquelle.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Direkte Kennzahl aus den eingegebenen Kampagnendaten |
| Planungswert | Abgeleitete Zusatzkennzahl für Vergleich oder Zielplanung |
| Datenbasis | Nur die von dir eingegebenen Werte; keine externen Benchmarks |