So verwendest du diesen Rechner
- Trage die technischen oder wirtschaftlichen Ausgangswerte ein.
- Nutze realistische, möglichst standortspezifische Annahmen.
- Klicke auf Berechnen.
- Prüfe Hauptergebnis, Nebenkennzahlen und Interpretation gemeinsam.
Mit diesem Rechner lässt sich der erwartete Jahresstromertrag einer Kleinwindanlage aus Nennleistung, Kapazitätsfaktor, technischer Verfügbarkeit und Verlusten abschätzen. Er ist besonders nützlich für Vorplanungen von Haus-, Hof- oder Gewerbeanlagen, wenn noch keine detaillierte standortspezifische Ertragssimulation vorliegt.
Der berechnete Jahresertrag ist eine technische Schätzung. Besonders empfindlich ist das Ergebnis gegenüber dem Kapazitätsfaktor, der stark von Standort, Nabenhöhe und Windverteilung abhängt.
Für konkrete Investitionsentscheidungen sollte eine lokale Windmessung oder eine belastbare Ertragsprognose verwendet werden.
Bei 5 kW Nennleistung, 22 % Kapazitätsfaktor, 96 % Verfügbarkeit und 8 % weiteren Verlusten ergibt sich ein Nettojahresertrag von rund 8.511 kWh.
Das hängt vor allem vom Kapazitätsfaktor ab. Mit 22 % Kapazitätsfaktor und üblichen Verlustannahmen liegt die Schätzung deutlich unter der theoretischen Maximalproduktion von 43.800 kWh.
Verwende möglichst standortspezifische Winddaten. In bebauten oder turbulenten Lagen kann der Wert deutlich niedriger sein als an freien, windreichen Standorten.
Sie bildet Ausfallzeiten für Wartung oder Störungen ab und verhindert, dass die Jahresproduktion zu optimistisch angesetzt wird.
Sie können zusammen im Feld für weitere Systemverluste abgebildet werden.
Ja. Verwende als Nennleistung die Summe der installierten Leistungen, wenn die Anlagen vergleichbare Standort- und Verlustannahmen haben.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Zentrale rechnerische Entscheidungsgröße |
| Nebenkennzahlen | Zusätzliche Größen zur Plausibilisierung und Einordnung |
| Einheiten | Deutsche Zahlenformatierung und fachgerechte Energie- bzw. Kostenangaben |