So verwendest du diesen Rechner
- Trage die vier Interaktionsarten ein.
- Wähle Reichweite oder Impressionen als Basis.
- Gib die zugehörige Bezugsgröße ein.
- Vergleiche Beiträge nur bei identischer Definition.
Berechne die Facebook-Engagement-Rate aus Likes, Kommentaren, geteilten und gespeicherten Inhalten. Du kannst Reichweite oder Impressionen als Bezugsgröße wählen und erhältst zusätzlich die gesamten Interaktionen, Interaktionen je 1.000 Kontakte sowie den Anteil tieferer Aktionen wie Teilen und Speichern. Dadurch lassen sich Beiträge konsistent vergleichen, ohne unterschiedliche Kennzahlendefinitionen unbemerkt zu vermischen.
Die Rate misst die Interaktionen relativ zur gewählten Reichweite oder zu den Impressionen. Ein Vergleich ist nur sinnvoll, wenn Definition und Datenquelle gleich bleiben.
Facebook-Oberflächen können je nach Bericht weitere Interaktionsarten enthalten. Nutze hier nur die vier explizit erfassten Aktionen und dokumentiere deine Definition.
1.800 Likes, 220 Kommentare, 140 Shares und 90 Speicherungen ergeben 2.250 Interaktionen. Bei 50.000 Reichweite beträgt die Engagement-Rate 4,50 %.
Addiere Likes, Kommentare, Shares und Speicherungen, teile durch die Reichweite und multipliziere mit 100.
Ja. Dann misst du Interaktionen je Ausspielung. Vergleiche diesen Wert aber nicht direkt mit einer Rate, die auf Reichweite basiert.
Der Rechner verwendet Likes, Kommentare, geteilte und gespeicherte Inhalte. Andere Aktionen werden nur berücksichtigt, wenn du sie separat in deine Datenbasis integrierst.
Wenn Reichweite schneller wächst als Interaktionen, sinkt die relative Rate, obwohl die absolute Zahl an Interaktionen steigen kann.
Nutze möglichst denselben Beobachtungszeitraum oder vergleiche zusätzlich absolute Interaktionen und Interaktionen je 1.000 Kontakte.
| Komponente | Verwendung |
|---|---|
| Likes und Kommentare | Direkte Reaktionen |
| Shares und Speicherungen | Vertiefte Interaktionen |
| Bezugsgröße | Reichweite oder Impressionen |