So verwendest du diesen Rechner
- Trage die erreichten Konten ein.
- Gib die durchschnittliche Frequenz an.
- Ergänze nur separat gemessene bezahlte Impressionen.
- Prüfe Gesamtwert und bezahlten Anteil.
Schätze Facebook-Impressionen aus erreichter Kontenzahl und durchschnittlicher Kontaktfrequenz. Optional kannst du zusätzliche bezahlte Impressionen ergänzen, sofern diese nicht bereits in deinen Basiswerten enthalten sind. Das Tool zeigt neben den Gesamtimpressionen auch die aus Reichweite und Frequenz abgeleitete Ausspielung, den bezahlten Anteil und die Impressionen je 1.000 erreichte Konten.
Impressionen zählen Ausspielungen, nicht eindeutige Personen. Eine Person kann mehrere Impressionen erzeugen.
Addiere bezahlte Impressionen nur, wenn Reichweite und Frequenz ausschließlich die andere Ausspielungsquelle abdecken. Andernfalls entsteht Doppelzählung.
45.000 Reichweite bei 1,8× Frequenz ergeben 81.000 Impressionen. Mit 15.000 zusätzlichen bezahlten Impressionen beträgt die Schätzung 96.000.
Multipliziere die Reichweite mit der durchschnittlichen Frequenz. 45.000 Reichweite bei 1,8 Kontakten ergeben 81.000 Impressionen.
Nur wenn sie nicht bereits in der verwendeten Reichweite und Frequenz enthalten sind.
Weil ein erreichtes Konto denselben oder verschiedene Inhalte mehrfach sehen kann.
Nur wenn du eine belastbare durchschnittliche Frequenz kennst. Dann gilt näherungsweise Reichweite = Impressionen ÷ Frequenz.
Er zeigt, welcher Prozentsatz der modellierten Gesamtimpressionen aus dem separat eingegebenen Paid-Anteil stammt.
| Kennzahl | Rolle |
|---|---|
| Reichweite | Eindeutig erreichte Konten |
| Frequenz | Durchschnittliche Kontakte je Konto |
| Impressionen | Gesamte Ausspielungen |