So verwendest du diesen Rechner
- Trage die Semesterwochen ein.
- Lege die verfügbare Lernzeit pro Woche fest.
- Gib die Zahl der Kurse an.
- Ergänze zusätzliche Prüfungsvorbereitung und berechne die Verteilung.
Schätze die verfügbare Lernzeit eines Semesters und verteile sie auf mehrere Kurse. Aus Semesterwochen, Wochenstunden, Kurszahl und reservierter Prüfungszeit entsteht ein Überblick über reguläre und prüfungsbezogene Arbeitslast.
Die Zeit je Kurs ist eine gleichmäßige Planungsannahme. Sie zeigt, wie viel Kapazität pro Kurs verfügbar wäre, wenn alle Kurse ähnlich gewichtet werden.
Kurse mit höherem Umfang oder anspruchsvolleren Prüfungen sollten bewusst stärker gewichtet werden.
16 Wochen à 20 Lernstunden ergeben 320 Stunden. Mit 40 Stunden Prüfungsvorbereitung sind es 360 Stunden; bei fünf Kursen rechnerisch 72 Stunden je Kurs.
Das sind 320 reguläre Lernstunden vor zusätzlicher Prüfungsvorbereitung.
Bei gleichmäßiger Verteilung sind das rechnerisch 72 Stunden je Kurs.
Ja, wenn sie außerhalb der bereits angesetzten wöchentlichen Lernzeit geplant ist.
Der Rechner verteilt gleichmäßig. Für unterschiedlich schwere Kurse kannst du den Wert je Kurs als Ausgangspunkt nutzen und anschließend individuell verschieben.
Er zeigt, welcher Prozentsatz der gesamten geplanten Lernzeit ausschließlich für die zusätzliche Prüfungsvorbereitung vorgesehen ist.
| Bereich | Nutzen |
|---|---|
| Hauptergebnis | Zentrale Planungsgröße für diesen Rechner |
| Nebenwerte | Zusätzliche Kennzahlen zur Einordnung |