So verwendest du diesen Rechner
- Trage den Durchschnitt jedes Leistungsbereichs ein.
- Gib das jeweilige Gewicht an.
- Prüfe die Gewichtssumme.
- Berechne den gewichteten Klassendurchschnitt.
Berechne den gewichteten Klassendurchschnitt aus vier Leistungsbereichen. Du legst für jeden Bereich Durchschnitt und Gewicht fest; der Rechner prüft die Gewichtssumme und zeigt Gesamtnote, stärksten Bereich sowie Beitrag des stärksten Bereichs.
Der gewichtete Durchschnitt berücksichtigt, dass verschiedene Leistungsbereiche unterschiedlich stark in die Gesamtnote eingehen.
Die Gewichtung muss den Vorgaben des Kurses entsprechen. Der Rechner akzeptiert auch Gewichtssummen ungleich 100 %, normalisiert diese aber auf die tatsächliche Summe.
78 % Prüfungen (40 %), 85 % Hausaufgaben (20 %), 88 % Projekte (25 %) und 92 % Mitarbeit (15 %) ergeben einen gewichteten Klassendurchschnitt von 84 %.
Multipliziere jeden Bereichsdurchschnitt mit seinem Gewicht, addiere die Beiträge und teile durch die Summe der Gewichte.
Idealerweise ja. Der Rechner kann andere positive Summen normalisieren, die Eingaben sollten jedoch das tatsächliche Bewertungsschema widerspiegeln.
Dieser Bereich hat keinen Einfluss auf den gewichteten Klassendurchschnitt.
Nein. Die Bereichsdurchschnitte sind auf 0 bis 100 % begrenzt.
Beim gewichteten Durchschnitt beeinflussen Bereiche mit höherem Gewicht das Gesamtergebnis stärker als Bereiche mit niedrigerem Gewicht.
| Bereich | Nutzen |
|---|---|
| Hauptergebnis | Zentrale Planungsgröße für diesen Rechner |
| Nebenwerte | Zusätzliche Kennzahlen zur Einordnung |