So verwendest du diesen Rechner
- Nominalen APR eingeben.
- Anzahl der Verzinsungen pro Jahr wählen.
- Berechnen.
- APY und Zinseszinseffekt vergleichen.
Mit diesem APR-zu-APY-Rechner wandelst du einen nominalen Jahreszins in den effektiven Jahreszins um. Entscheidend ist, wie oft die Verzinsung innerhalb eines Jahres erfolgt. Der Rechner zeigt neben dem APY auch den Effekt der unterjährigen Verzinsung, den effektiven Monatszins und den Wachstumsfaktor für ein Jahr.
APY zeigt den effektiven Jahreszins nach Berücksichtigung der unterjährigen Verzinsung. Bei nur einer Verzinsung pro Jahr sind APR und APY identisch.
APR wird hier als nominaler Jahreszins interpretiert. Gebühren oder zusätzliche Kosten werden nicht berücksichtigt.
Bei 6 % APR und monatlicher Verzinsung ergibt sich ein APY von rund 6,17 %. Der Zinseszinseffekt erhöht den effektiven Jahreszins damit um rund 0,17 Prozentpunkte.
Der monatliche Periodenzins ist APR geteilt durch 12. Dieser wird zwölfmal aufgezinst und anschließend wird 1 abgezogen.
Bei mehr als einer Verzinsung pro Jahr entstehen Zinseszinsen. Dadurch liegt der effektive Jahreszins bei positivem APR über dem nominalen APR.
Ja. Wenn nur einmal pro Jahr verzinst wird, entsteht innerhalb des Jahres kein zusätzlicher Zinseszinseffekt.
Ja. Wähle 365 Verzinsungen pro Jahr, um eine tägliche Periodisierung zu modellieren.
Nein. Er betrachtet ausschließlich die mathematische Umrechnung des nominalen Zinssatzes anhand der Verzinsungshäufigkeit.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| APR | Nominaler Jahreszins ohne unterjährigen Zinseszinseffekt. |
| APY | Effektiver Jahreszins mit unterjährigem Zinseszinseffekt. |
| m | Anzahl der Verzinsungsperioden pro Jahr. |