So verwendest du diesen Rechner
- Gib die Anzahl deiner Routinebausteine ein.
- Schätze die durchschnittliche Dauer je Baustein.
- Erfasse die typische Übergangszeit.
- Gib dein verfügbares Zeitfenster an und prüfe Auslastung sowie Puffer.
Mit dem Tagesroutinen-Rechner prüfst du, ob deine geplanten Routinen in ein festes tägliches Zeitfenster passen. Neben der eigentlichen Dauer berücksichtigt er Übergangszeiten zwischen einzelnen Routinen. So siehst du Gesamtbedarf, Auslastung des verfügbaren Zeitfensters und verbleibenden Puffer – hilfreich für Morgen-, Abend- oder Arbeitsroutinen.
Die Auslastung zeigt, wie viel Prozent des verfügbaren Zeitfensters deine Routine beansprucht. Ein positiver Puffer macht die Routine robuster gegen Verzögerungen.
Bei sehr unterschiedlich langen Routinen solltest du mit einer konservativen Durchschnittsdauer rechnen oder mehrere Varianten separat testen.
5 Routinen à 20 Minuten benötigen 100 Minuten. Vier Übergänge à 5 Minuten erhöhen den Bedarf auf 120 Minuten. Bei 150 Minuten Zeitfenster bleiben 30 Minuten Puffer.
Das hängt von Ortswechseln und Vorbereitung ab. Selbst wenige Minuten Übergangszeit können einen Plan deutlich realistischer machen.
Wenn die Gesamtdauer das verfügbare Zeitfenster fast vollständig oder vollständig ausfüllt, fehlt Puffer für normale Verzögerungen.
Bei fünf Routinen gibt es normalerweise vier Übergänge. Vor der ersten und nach der letzten Routine werden keine zusätzlichen Übergänge angenommen.
Ja. Das Modell funktioniert für jedes feste Zeitfenster mit mehreren wiederkehrenden Bausteinen.
Die geplante Routine passt rechnerisch nicht in das verfügbare Zeitfenster. Du musst Dauer, Anzahl oder Übergangszeiten reduzieren oder das Zeitfenster erweitern.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Zentrale Kennzahl für die Tagesplanung. |
| Zusatzwerte | Ergänzende Größen zur Einordnung des Ergebnisses. |
| Planungszweck | Unterstützt eine realistische und belastbare Tagesplanung. |