So verwendest du diesen Rechner
- Volumen- und Personalparameter eintragen.
- Direkte Tool- und externe Kosten ergänzen.
- Gesamtkosten berechnen.
- Kostentreiber über Monats- und Stückkosten vergleichen.
Dieser Rechner schätzt die jährlichen Gesamtkosten eines AML-Monitoring-Prozesses aus Warnungsvolumen, Bearbeitungszeit, Analystenkosten, Plattformgebühren, Qualitätssicherungsaufschlag und externen Kosten. So lassen sich Kostentreiber und Kapazitätsmaßnahmen transparent vergleichen.
Das Hauptergebnis zeigt die jährliche Kostenbasis. Die Zusatzwerte helfen, Fixkosten und volumenabhängige Kosten voneinander zu unterscheiden.
Der Rechner bildet betriebliche Planungskosten ab und berücksichtigt keine automatisch aktualisierten regulatorischen Gebühren oder Rechtskosten.
2.500 Warnungen pro Monat × 18 Minuten entsprechen 9.000 Analystenstunden pro Jahr. Bei 55 € je Stunde, 12.000 € Plattformkosten pro Monat, 30.000 € externen Kosten und 15 % Aufschlag ergeben sich rund 769.350 € Jahreskosten.
Berechne zuerst die Analystenstunden aus Warnungsvolumen und Bearbeitungszeit, multipliziere sie mit dem Vollkostensatz und addiere Plattform-, externe sowie QA- und Managementkosten.
Die Analystenkosten steigen linear mit der Bearbeitungszeit. Eine Senkung von 20 auf 15 Minuten reduziert den zeitabhängigen Kostenblock bei gleichem Warnungsvolumen um 25 %.
Verwende möglichst Vollkosten inklusive Gehalt, Arbeitgeberanteilen, Arbeitsplatz, IT und weiteren direkt zurechenbaren Personalkosten.
Trage wiederkehrende oder erwartete Jahreskosten im Feld für externe Kosten ein. Unregelmäßige Sonderfälle können separat als Szenario gerechnet werden.
Ja. Ändere Warnungsvolumen und Bearbeitungszeit, um die Kostenwirkung von Tuning, Automatisierung oder Wachstum zu vergleichen.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Jahreskosten | Vollkosten inklusive Aufschlag |
| Kosten je Warnung | Gesamtkosten geteilt durch Jahresvolumen |
| Analystenstunden | Zeitbedarf aus Volumen und Bearbeitungszeit |