So verwendest du diesen Rechner
- Schwerstes Holzelement wiegen oder aus der Planung übernehmen.
- Anschlagmittel und Traverse ergänzen.
- Maximal geplante Auslastung eingeben.
- Mit der verfügbaren Nenntragfähigkeit vergleichen.
Dieser Rechner unterstützt die Vorbemessung eines Hebezeugs für Holzbauelemente. Das schwerste Element und das Gewicht der Anschlagmittel ergeben die Hublast; über den gewählten maximalen Auslastungsgrad wird eine erforderliche Nenntragfähigkeit berechnet und mit verfügbarer Kapazität verglichen.
Der errechnete Wert ist eine Vorbemessung. Die Kapazitätsreserve vergleicht diesen Planungswert mit der eingegebenen Nenntragfähigkeit des Hebezeugs.
Für die tatsächliche Auswahl gelten die Hersteller-Traglasttabellen bei konkreter Ausladung und Konfiguration. Windangriffsfläche großer Holzelemente und Anschlagpunkte müssen separat beurteilt werden.
1.800 kg Element plus 150 kg Anschlagmittel ergeben 1.950 kg Hublast. Bei 80 % geplanter Auslastung werden rechnerisch mindestens 2.437,5 kg Nenntragfähigkeit benötigt.
Addiere zunächst Anschlagmittel und teile die Gesamtlast durch den geplanten maximalen Auslastungsgrad. Die tatsächliche Auswahl muss anschließend mit der Traglasttabelle geprüft werden.
Weil das Hebezeug die Traverse und weitere Anschlagmittel zusammen mit dem Element trägt.
Je niedriger die zulässige Auslastung, desto höher ist die rechnerisch erforderliche Nenntragfähigkeit.
Nein. Windlast und zulässige Windgeschwindigkeit müssen in der Hebeplanung separat beurteilt werden.
Ja. Die zulässige Tragfähigkeit sinkt bei vielen Geräten mit zunehmender Ausladung und hängt von der konkreten Konfiguration ab.
| Modul | Ausgabe |
|---|---|
| Hauptergebnis | Direkte Planungskennzahl |
| Nebenkennzahlen | Mindestens zwei Vergleichswerte |
| Einordnung | Projektbezogene Interpretation |