So verwendest du diesen Rechner
- Gib die benötigte Tagesmenge an.
- Erfasse die real verfügbare Einsatzzeit.
- Setze einen Wirkungsgrad für Unterbrechungen und Handling.
- Füge eine Kapazitätsreserve hinzu und vergleiche mit vorhandener Technik.
Dimensioniere Hebe-, Förder- oder Schneidtechnik für Trockenbauarbeiten anhand deines Materialdurchsatzes. Der Rechner übersetzt die benötigte Tagesmenge in eine erforderliche Nennleistung pro Stunde und berücksichtigt einen frei wählbaren Wirkungsgrad sowie Reserve.
Die benötigte Nennleistung ist die minimale technische Stundenkapazität unter deinen Annahmen zu Wirkungsgrad und Reserve.
Die Einheit kann Platten, Pakete, Schnitte oder andere gleichartige Materialeinheiten darstellen; verwende sie innerhalb einer Berechnung konsistent.
320 Einheiten pro Tag bei 7 Einsatzstunden, 75 % Wirkungsgrad und 15 % Reserve erfordern rund 70,10 Einheiten Nennleistung pro Stunde. Eine vorhandene Kapazität von 70 Einheiten pro Stunde ist damit nahezu vollständig ausgelastet.
Teile die Tagesmenge durch die Einsatzzeit, korrigiere den Durchsatz um den nutzbaren Wirkungsgrad und addiere deine Kapazitätsreserve.
Er beschreibt den Anteil der verfügbaren Zeit, in dem das Gerät tatsächlich produktiv Material verarbeitet oder bewegt.
Eine Reserve kann Spitzen, kleine Verzögerungen und schwankenden Materialfluss abfangen, ohne dass die geplante Tagesmenge sofort gefährdet ist.
Ja, sofern Tagesmenge und Nennleistung in derselben Einheit angegeben werden, zum Beispiel Platten oder Pakete pro Stunde.
Die vorhandene Nennleistung reicht unter den eingegebenen Annahmen nicht aus; du benötigst mehr Kapazität, mehr Einsatzzeit oder einen höheren nutzbaren Wirkungsgrad.
| Modul | Aussage |
|---|---|
| Netto-Durchsatz | Erforderliche reale Stundenmenge |
| Nennleistung | Technische Kapazität inkl. Verluste |
| Auslastung | Kapazitätsabgleich |