So verwendest du diesen Rechner
- Gib das gesamte zu bewegende Erdvolumen ein.
- Trage eine realistische tägliche Ist-Leistung ein.
- Wähle die geplanten Arbeitstage pro Woche.
- Ergänze einen Ausfallfaktor für Wetter oder Betriebsunterbrechungen.
Der Bauzeitrechner für Erdarbeiten schätzt die benötigte Projektdauer aus Gesamtvolumen, täglicher Ist-Leistung, Arbeitstagen pro Woche und einem frei wählbaren Ausfallfaktor. So lässt sich erkennen, wie viele Produktionstage, zusätzliche Ausfalltage und Kalenderwochen für die Erdbewegung einzuplanen sind.
Die geplanten Tage enthalten neben der reinen Produktionszeit einen Zuschlag für erwartete Ausfälle. Kalenderwochen helfen bei der Terminplanung, ersetzen aber keine detaillierte Bauablaufplanung mit Abhängigkeiten und Sperrfristen.
Der Ausfallfaktor ist eine Annahme. Feiertage, Genehmigungen, saisonale Einschränkungen und parallele Gewerke sind zusätzlich zu prüfen.
18.000 m³ bei 1.500 m³/Tag ergeben 12 reine Produktionstage. Mit 10 % Ausfall werden etwa 13,33 geplante Arbeitstage benötigt; bei 5 Arbeitstagen pro Woche sind das rund 2,67 Wochen.
Teile das Gesamtvolumen durch die realistische Tagesleistung und berücksichtige anschließend geplante Ausfallzeiten.
Gib den erwarteten prozentualen Ausfall ein; der Rechner erhöht die reinen Produktionstage entsprechend.
Produktionstage zählen nur geplante Arbeitstage, Kalenderwochen berücksichtigen die Zahl der Arbeitstage pro Woche.
Ja. Stelle die Arbeitstage pro Woche auf 6; die benötigten Kalenderwochen werden entsprechend angepasst.
Am besten verwendest du eine realistische Ist-Leistung. Wenn darin typische Stillstände enthalten sind, sollte die zusätzliche Ausfallquote nur weitere Risiken abdecken.
| Parameter | Bedeutung |
|---|---|
| Tagesleistung | Realistische Ist-Leistung |
| Ausfallquote | Zusätzliche Unterbrechungen |
| Arbeitstage/Woche | Umrechnung in Kalenderwochen |