So verwendest du diesen Rechner
- Trage das nutzbare Volumen je Arbeitszyklus ein.
- Gib die realistische Anzahl Zyklen pro Stunde an.
- Erfasse den durchschnittlichen Füllgrad.
- Setze den Betriebswirkungsgrad für Warte- und Nebenzeiten.
Der Kapazitätsrechner für Erdbaugeräte schätzt die stündliche Materialleistung eines zyklisch arbeitenden Geräts aus nutzbarem Schaufelvolumen, Zyklenzahl, Füllgrad und Betriebswirkungsgrad. Damit lassen sich theoretische und realistische Kapazität sowie die durch Betriebsverluste entstehende Differenz vergleichen.
Die effektive Kapazität ist eine Planungsgröße für die tatsächlich nutzbare Stundenleistung. Ein hoher theoretischer Wert nützt wenig, wenn Füllgrad, Taktung oder Betriebswirkungsgrad in der Baustellenlogistik nicht erreicht werden.
Die Formel eignet sich für zyklische Erdbewegungsgeräte. Dichte, Auflockerungsfaktor, Steigung und Transportweg können zusätzliche Korrekturen erfordern.
2,4 m³ je Zyklus, 24 Zyklen/h und 90 % Füllgrad ergeben 51,84 m³/h theoretisch. Bei 75 % Betriebswirkungsgrad beträgt die effektive Kapazität 38,88 m³/h.
Multipliziere das nutzbare Volumen je Zyklus mit Zyklen pro Stunde, Füllgrad und Betriebswirkungsgrad.
Der Füllgrad beschreibt, wie stark das nominelle Arbeitsvolumen im Mittel tatsächlich genutzt wird.
Er bildet Wartezeiten, Positionierung und andere Nebenzeiten ab, die die nutzbare Stundenleistung reduzieren.
In bestimmten Materialien kann ein gehäufter Löffel rechnerisch über dem Nennvolumen liegen; deshalb lässt der Rechner Werte bis 150 % zu.
Sie hat dieselbe Volumenbasis wie dein eingegebenes Schaufelvolumen. Für Umrechnungen zwischen Fest- und Lockervolumen ist ein separater Faktor nötig.
| Faktor | Einfluss |
|---|---|
| Schaufelvolumen | Material je Zyklus |
| Zyklen/h | Arbeitsgeschwindigkeit |
| Wirkungsgrad | Verfügbarkeit im Betrieb |