So verwendest du diesen Rechner
- Trage die bezahlten Distributionsausgaben ein.
- Erfasse die tatsächlich erzielten Klicks.
- Gib optional ein Klickziel für die Hochrechnung an.
- Vergleiche CPC und Zielbudget mit deiner Conversion-Qualität.
Mit dem Content-CPC-Rechner ermittelst du die durchschnittlichen Kosten pro Klick für bezahlte Content-Distribution. Zusätzlich siehst du, wie viele Klicks dein Budget erzeugt hat und wie hoch der Budgetbedarf für ein gewünschtes Klickziel bei gleichbleibendem CPC wäre.
Budget für Klickziel = CPC × gewünschte Klicks. Die Prognose unterstellt einen konstanten durchschnittlichen CPC.
Der CPC beschreibt die durchschnittlichen bezahlten Kosten für einen Klick. Ein niedrigerer CPC ist nur dann besser, wenn Klickqualität und nachgelagerte Conversion vergleichbar bleiben.
Der tatsächliche CPC kann sich mit Zielgruppe, Platzierung, Saison, Gebotsstrategie und Creative verändern.
2.400 € Ausgaben und 6.000 Klicks ergeben 0,40 € CPC. Bei unverändertem CPC wären für 10.000 Klicks rund 4.000 € Budget erforderlich.
Teile die gesamten bezahlten Distributionsausgaben durch die Anzahl der erzielten Klicks.
Für einen sauberen Paid-CPC sollten nur Klicks einfließen, die den erfassten bezahlten Ausgaben zugeordnet werden können.
Ja. Multipliziere den beobachteten CPC mit der gewünschten Klickzahl. Die Hochrechnung ist eine Annahme, weil der CPC bei Skalierung variieren kann.
Günstige Klicks können eine geringe Kauf- oder Lead-Absicht haben. Deshalb solltest du CPC zusammen mit Conversion-Rate und CPA betrachten.
Nutze denselben Kanal, ein ähnliches Zielgruppensegment und denselben Zeitraum oder segmentiere die Werte getrennt.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| CPC | Kosten pro bezahltem Klick |
| Klicks je Euro | Effizienz des eingesetzten Budgets |
| Zielbudget | Hochrechnung bei konstantem CPC |