So verwendest du diesen Rechner
- Erfasse Klicks und Impressions aus demselben Datensatz.
- Gib deine interne Ziel-CTR ein.
- Berechne aktuelle CTR und Klicklücke.
- Teste anschließend Creative, Titel, CTA oder Zielgruppensegment.
Mit dem Content-CTR-Rechner misst du, welcher Anteil deiner Content-Impressions zu einem Klick geführt hat. Neben der Klickrate erhältst du Klicks je 1.000 Impressions und kannst prüfen, wie viele zusätzliche Klicks nötig wären, um bei gleichem Impression-Volumen eine gewünschte CTR zu erreichen.
Ziel-Klicks = Impressions × Ziel-CTR ÷ 100.
Die CTR beschreibt die Reaktion auf eine Ausspielung. Sie kann Hinweise auf Relevanz, Hook, Titel oder Creative geben, sagt aber allein nichts über die Qualität des nachgelagerten Besuchs aus.
Vergleiche CTR nur innerhalb ähnlicher Kanäle, Formate, Placements und Zielgruppen, da die Nutzungssituationen stark variieren können.
7.500 Klicks bei 500.000 Impressions ergeben eine CTR von 1,50 %. Für eine Ziel-CTR von 2,00 % wären 10.000 Klicks nötig, also 2.500 mehr.
Teile die Zahl der Klicks durch die Impressions und multipliziere mit 100.
Bei einer üblichen Definition mit Klicks pro Impression sollte das nicht passieren. Mehrere Klicks pro Impression oder abweichende Plattformmetriken können jedoch zu nicht direkt vergleichbaren Werten führen.
Multipliziere die Impressions mit 0,02. Bei 500.000 Impressions wären das 10.000 Klicks.
Plattformen unterscheiden sich bei Platzierung, Nutzerintention, Zählweise und Interaktionsmöglichkeiten. Dadurch sind identische Prozentwerte nicht zwingend gleichwertig.
Bei Performance-Zielen sind insbesondere Conversion-Rate, CPC und CPA sinnvoll, weil sie zeigen, ob Klicks wirtschaftlich weiterführen.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| CTR | Klickanteil an allen Impressions |
| Klicks/1.000 | Anschauliche Klickdichte je 1.000 Ausspielungen |
| Klicklücke | Zusätzliche Klicks bis zur Ziel-CTR |