So verwendest du diesen Rechner
- Trage die technischen oder wirtschaftlichen Ausgangswerte ein.
- Prüfe Einheiten, Wirkungsgrad und Zeitraum.
- Klicke auf Berechnen.
- Vergleiche Hauptwert und Zusatzkennzahlen und passe Annahmen bei Bedarf an.
Schätze den zusätzlichen Batterieverschleiß durch Vehicle-to-Grid-Nutzung anhand der insgesamt bidirektional bewegten Energie, der nutzbaren Batteriekapazität und einer frei wählbaren Kapazitätsverlust-Annahme pro äquivalentem Vollzyklus. Das Ergebnis trennt V2G-Zyklen von sonstiger Fahrzeugnutzung.
Der Rechner übersetzt den V2G-Energiedurchsatz in äquivalente Vollzyklen und schätzt daraus einen zusätzlichen Kapazitätsverlust.
Batteriealterung ist nicht linear. Temperatur, Ladefenster, Leistung, Zellchemie und Kalenderalterung werden hier nicht vollständig modelliert.
1.200 kWh V2G-Durchsatz bei 70 kWh nutzbarer Kapazität entsprechen rund 17,1 äquivalenten Vollzyklen. Bei 1 % Verlust je 100 Zyklen wären das etwa 0,17 % modellierter Zusatzverlust.
Teile den gesamten V2G-Energiedurchsatz durch die nutzbare Batteriekapazität, um äquivalente Vollzyklen zu erhalten.
Nein. Das lineare Modell ist eine Vereinfachung; reale Alterung hängt stark von Zellchemie, Temperatur, Ladezustand und Leistung ab.
Für den zusätzlichen V2G-Effekt sollte nur der Energiedurchsatz verwendet werden, der dem bidirektionalen Betrieb zugeordnet werden kann.
Schätze den monetären Wert des Kapazitätsverlusts separat und stelle ihn dem Nettoertrag aus dem V2G-Betrieb gegenüber.
Es gibt keinen universellen Verschleißwert für alle Batterien und Betriebsbedingungen; deshalb muss die Annahme zum Fahrzeug und Einsatzprofil passen.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Zentrale Entscheidungsgröße des Rechners |
| Zusatzwerte | Technische oder wirtschaftliche Einordnung |
| Annahmen | Vom Nutzer gewählte Eingaben und Wirkungsgrade |