So verwendest du diesen Rechner
- Trage deine aktuellen Werte in die Eingabefelder ein.
- Prüfe Einheiten und Zeitraum.
- Klicke auf „Berechnen“.
- Lies Hauptwert, Zusatzkennzahlen und Einordnung gemeinsam.
Fasse deine Herzfrequenzwerte einer Woche zusammen. Mit durchschnittlicher Ruheherzfrequenz, Trainingsherzfrequenz, Anzahl Trainingseinheiten und Alter berechnet der Rechner eine geschätzte Belastungszone, die Reserve nach Karvonen und eine einfache Wochenübersicht.
Die Herzfrequenzreserve setzt Trainingspuls in Relation zu Ruhepuls und geschätztem Maximalpuls. Sie eignet sich zur groben Einordnung von Belastung, nicht zur Diagnose.
Maximalpulsformeln sind Schätzungen. Bei Herzbeschwerden, Medikamenteneinnahme oder ärztlichen Belastungsgrenzen gelten individuelle medizinische Vorgaben.
Bei 35 Jahren ergibt die Formel eine geschätzte maximale Herzfrequenz von etwa 184 bpm. Mit 60 bpm Ruhepuls und 145 bpm Trainingspuls liegt die Belastung bei rund 68 % der Herzfrequenzreserve.
Er verwendet die Herzfrequenzreserve: Trainingspuls minus Ruhepuls geteilt durch geschätzten Maximalpuls minus Ruhepuls.
Der Rechner verwendet die Schätzung 208 minus 0,7 mal Alter.
Individuelle Maximalwerte können deutlich von Altersformeln abweichen.
Nein. Medikamente können die Herzfrequenzreaktion verändern; dafür sind individuelle medizinische Zielbereiche erforderlich.
Er multipliziert die geschätzte Intensität mit der Anzahl der Trainingseinheiten und dient nur als einfache Vergleichskennzahl zwischen Wochen.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Geschätzte HFmax | Altersbasierter Näherungswert |
| Herzfrequenzreserve | HFmax minus Ruhe-HF |
| Belastungsindex | Intensität × Anzahl Trainingseinheiten |