So verwendest du diesen Rechner
- Trage die Werte für denselben Betrachtungszeitraum ein.
- Prüfe Einheiten und Annahmen.
- Klicke auf „Berechnen“.
- Nutze Hauptwert und Zusatzkennzahlen gemeinsam für deine Entscheidung.
Analysiere, wie viele begonnene Warenkörbe ohne Kauf enden und welcher Umsatz dadurch potenziell verloren geht. Der Rechner zeigt Abbruchrate, geschätzten entgangenen Umsatz und den möglichen Mehrumsatz bei einer realistischen Rückgewinnungsquote.
Die Abbruchrate zeigt den Anteil begonnener Warenkörbe ohne Abschluss. Der potenzielle Umsatzverlust ist eine Näherung, weil nicht jeder abgebrochene Warenkorb tatsächlich kaufbereit war.
Für eine belastbare Analyse sollten zusätzlich Checkout-Schritte, Geräte, Zahlungsarten und Trafficquellen betrachtet werden.
Bei 1.000 Warenkörben und 680 Bestellungen werden 320 Warenkörbe abgebrochen. Die Abbruchrate beträgt 32 %. Bei 75 € AOV entspricht das rechnerisch 24.000 € potenziellem Umsatz.
Ziehe die Bestellungen von den begonnenen Warenkörben ab und teile das Ergebnis durch die begonnenen Warenkörbe.
Nicht jeder abgebrochene Warenkorb hätte ohne Hürde zu einem Kauf geführt. Der Wert zeigt daher ein theoretisches Umsatzpotenzial.
Der Rechner weist die Eingabe als unplausibel zurück, weil die Zahl der abgeschlossenen Bestellungen nicht höher als die begonnenen Warenkörbe sein sollte.
Sie simuliert, welcher Anteil der abgebrochenen Warenkörbe durch Maßnahmen wie E-Mails oder Checkout-Optimierung zurückgewonnen werden könnte.
Am sinnvollsten ist ein durchschnittlicher Bestellwert, der zum betrachteten Shop, Zeitraum und Trafficsegment passt.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Zentrale Kennzahl für die aktuelle Eingabe |
| Zusatzwerte | Ergänzende Perspektiven für die Entscheidung |
| Annahmen | Nur die eingegebenen Werte und die angegebene Formel werden verwendet |