So verwendest du diesen Rechner
- Trage deine gesamte Wochenarbeitszeit ein.
- Gib Arbeitstage und Pausenanzahl pro Tag an.
- Schätze die durchschnittliche Pausendauer.
- Nutze Pausenanteil und Netto-Arbeitszeit zur Wochenplanung.
Bewerte, ob deine Pausen über die Woche in einem sinnvollen Verhältnis zur Arbeitszeit stehen. Der Rechner kombiniert Arbeitstage, Arbeitsstunden und tatsächliche Pausendauer und zeigt Pausenanteil, gesamte Pausenzeit und effektive Arbeitszeit.
Der Pausenanteil zeigt, welcher Teil deiner erfassten Wochenarbeitszeit auf Pausen entfällt. Die Kennzahl ist vor allem dann nützlich, wenn du sie über mehrere Wochen mit deinem Konzentrations- und Ermüdungsempfinden vergleichst.
Die Ergebnisse sind Planungswerte. Passe Eingaben und Zielwerte an deine tatsächliche Arbeitsweise an und nutze die Kennzahlen als Orientierung, nicht als starre Vorgabe.
5 Arbeitstage mit 3 Pausen à 10 Minuten ergeben 150 Minuten bzw. 2,5 Stunden Pause. Bei 40 Wochenstunden entspricht das einem Pausenanteil von 6,3 %.
Multipliziere Arbeitstage, Pausen pro Tag und durchschnittliche Pausenminuten und teile anschließend durch 60.
Ja, wenn sie Teil der von dir erfassten Arbeitszeit ist. Wichtig ist eine über alle Wochen konsistente Definition.
Fasse sie als zusätzliche Pausen mit einer realistischen Durchschnittsdauer zusammen oder analysiere sie getrennt von geplanten Erholungspausen.
Dann ist die berechnete Pausenzeit größer als die eingegebene Wochenarbeitszeit. Die Eingaben passen in diesem Fall nicht zur selben Zeitdefinition.
Ja. Berechne beide Wochen oder Arbeitsmodelle getrennt mit denselben Definitionen und vergleiche Pausenanteil sowie Netto-Arbeitszeit.
| Kennzahl | Berechnung |
|---|---|
| Pausenanteil | Pausenzeit ÷ Arbeitszeit |
| Netto-Arbeitszeit | Arbeitszeit − Pausenzeit |
| Pausenfrequenz | Pausen ÷ Arbeitsstunden |