So verwendest du diesen Rechner
- Trage die für dein Szenario passenden Werte ein.
- Prüfe Einheiten und Zeitraum der Eingaben.
- Klicke auf „Berechnen“.
- Nutze Hauptwert, Nebenkennzahlen und Interpretation gemeinsam für deine Entscheidung.
Schätzt die benötigte Parallelität einer Serverless Function aus Anfragerate, durchschnittlicher Laufzeit und Spitzenfaktor. Zusätzlich berechnet der Rechner eine empfohlene Kapazität mit Reserve sowie die voraussichtliche Aufrufmenge pro Stunde.
Empfohlene Kapazität = erforderliche Parallelität × (1 + Reserve).
Die berechnete Parallelität ist eine Kapazitätsschätzung für gleichzeitig laufende Ausführungen. Sie hilft bei Concurrency-Limits, Quotas und Skalierungsreserven.
Kalte Starts, Burst-Limits, Downstream-Limits und anbieterabhängige Skalierungsregeln können zusätzliche Reserve erforderlich machen.
120 Aufrufe/s bei 300 ms Laufzeit und Spitzenfaktor 2,5 ergeben 90 parallele Ausführungen. Mit 20 % Reserve werden rund 108 gleichzeitige Ausführungen empfohlen.
Multipliziere die Anfragerate pro Sekunde mit der durchschnittlichen Laufzeit in Sekunden und einem realistischen Spitzenfaktor.
Je länger eine Ausführung dauert, desto mehr Funktionsinstanzen überschneiden sich bei derselben Anfragerate.
Leite ihn möglichst aus historischen Peak-Daten ab, zum Beispiel als Verhältnis zwischen Spitzenlast und durchschnittlicher Last.
Sie schafft Puffer für Messfehler, Traffic-Schwankungen, kalte Starts und kurzzeitige Lastspitzen.
Nein. Quotas, Burst-Limits und regionale Skalierungsregeln müssen separat mit dem Ergebnis abgeglichen werden.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Parallelität ohne Reserve | Wird aus den aktuellen Eingaben dynamisch berechnet. |
| Aufrufe pro Stunde bei Durchschnittslast | Wird aus den aktuellen Eingaben dynamisch berechnet. |
| Zusätzliche Reserve | Wird aus den aktuellen Eingaben dynamisch berechnet. |