So verwendest du diesen Rechner
- Trage die für dein Szenario passenden Werte ein.
- Prüfe Einheiten und Zeitraum der Eingaben.
- Klicke auf „Berechnen“.
- Nutze Hauptwert, Nebenkennzahlen und Interpretation gemeinsam für deine Entscheidung.
Misst die Auslastung reservierter oder zugelassener Serverless-Parallelität anhand tatsächlich beobachteter gleichzeitiger Ausführungen. Der Rechner zeigt Auslastungsquote, freie Kapazität und zusätzlichen Headroom bis zum Limit.
Kapazität bis Zielgrenze = Limit × Zielquote − beobachtete Parallelität.
Die Auslastungsquote zeigt, wie viel des verfügbaren Concurrency-Budgets in der Spitze bereits verwendet wird. Eine Zielquote schafft bewusst Reserve für Bursts und Messunsicherheit.
Ein providerseitiges Limit ist nicht identisch mit garantierter Performance; Downstream-Dienste können früher zum Engpass werden.
420 beobachtete parallele Ausführungen bei einem Limit von 1.000 entsprechen 42 % Auslastung. Bei einer Zielgrenze von 70 % verbleiben 280 parallele Ausführungen bis zur Zielauslastung.
Teile die beobachtete Spitzen-Parallelität durch das verfügbare Concurrency-Limit und multipliziere mit 100.
Eine niedrigere Zielgrenze reserviert Kapazität für Bursts, Messfehler und unerwartete Traffic-Spitzen.
Dann liegt die beobachtete Parallelität bereits oberhalb der gewünschten Zielauslastung.
Für Kapazitätsrisiken sind Peak- oder hohe Perzentilwerte meist aussagekräftiger als Durchschnittswerte.
Ja. Datenbanken, externe APIs, Netzwerk oder andere Limits können unabhängig von der Function-Concurrency zum Engpass werden.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Freie Kapazität bis zum harten Limit | Wird aus den aktuellen Eingaben dynamisch berechnet. |
| Kapazität bis zur Zielgrenze | Wird aus den aktuellen Eingaben dynamisch berechnet. |
| Kapazitätsstatus | Wird aus den aktuellen Eingaben dynamisch berechnet. |