So verwendest du diesen Rechner
- Gib die nominelle Auszahlung je Trigger ein.
- Schätze die Triggerwahrscheinlichkeit pro Exposition.
- Trage die Zahl vergleichbarer Expositionen pro Jahr ein.
- Passe den Leistungsfaktor an und berechne den Erwartungswert.
Mit diesem Rechner lässt sich der erwartete jährliche Leistungswert einer parametrischen Versicherung abschätzen. Aus Triggerwahrscheinlichkeit, Anzahl relevanter Expositionen, vereinbarter Auszahlung und einem Leistungsfaktor entsteht ein Erwartungswert, der sich für Budgetierung, Tarifvergleich und Deckungsanalyse nutzen lässt.
Der Hauptwert ist ein statistischer Erwartungswert über viele vergleichbare Perioden. Er ist keine Prognose einer konkreten Auszahlung im nächsten Jahr.
Parametrische Produkte können trotz realem Schaden ohne Auszahlung bleiben oder ohne identischen Schaden zahlen. Dieses Basisrisiko ist im Leistungsfaktor nur vereinfacht abbildbar.
20.000 € Auszahlung × 90 % Leistungsfaktor × 6 % Triggerwahrscheinlichkeit × 12 Expositionen ergeben eine erwartete Jahresleistung von 12.960 €.
Multipliziere die vereinbarte Auszahlung mit Leistungsfaktor, Triggerwahrscheinlichkeit und Anzahl der relevanten Expositionen.
Er reduziert die nominelle Auszahlung auf einen realistischeren Durchschnittswert, wenn Teilzahlungen, Staffelungen oder Basisrisiko erwartet werden.
Ja. Wenn mehrere unabhängige Expositionen oder Trigger pro Jahr möglich sind, kann der jährliche Erwartungswert die Einzelauszahlung überschreiten.
Nein. Der Erwartungswert ist ein langfristiger Durchschnitt und kann deutlich von der häufigsten tatsächlichen Jahresauszahlung abweichen.
Vergleiche ihn zusammen mit Prämie, Basisrisiko, Triggerqualität, Auszahlungslimits und Liquiditätsbedarf.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Trigger | Wahrscheinlichkeit × Expositionen |
| Leistung | Auszahlung × Leistungsfaktor |
| Jahreswert | Erwartete Trigger × effektive Auszahlung |