So verwendest du diesen Rechner
- Klicks eingeben.
- Conversions ergänzen.
- Werbekosten und Wert je Conversion eintragen.
- Conversion-Rate und Wirtschaftlichkeit prüfen.
Berechne die Conversion-Rate deiner Google-Ads-Klicks und verknüpfe sie direkt mit Kosten und wirtschaftlichem Wert. So siehst du nicht nur, welcher Anteil der Klicks konvertiert, sondern auch CPA, erwarteten Conversion-Wert und ROAS für denselben Datensatz.
CPA = Werbekosten ÷ Conversions; Conversion-Wert = Conversions × Wert je Conversion.
Die Conversion-Rate beschreibt die Effizienz nach dem Klick. Für wirtschaftliche Entscheidungen sollte sie zusammen mit CPA und Conversion-Wert betrachtet werden.
Eine hohe Conversion-Rate kann bei sehr teuren Klicks dennoch unwirtschaftlich sein.
125 Conversions aus 2.500 Klicks ergeben 5,00 %. Bei 3.000 € Kosten liegt der CPA bei 24,00 €.
Teile die Conversions durch die Klicks und multipliziere das Ergebnis mit 100.
Wenn der CPC gleichzeitig steigt, kann der Kostenvorteil einer besseren Conversion-Rate vollständig aufgezehrt werden.
Nein. Käufe, qualifizierte Leads und Mikro-Conversions haben oft sehr unterschiedliche wirtschaftliche Werte.
Die Conversion-Rate ist 0 %. Ein CPA kann dann nicht sinnvoll berechnet werden; prüfe Datenmenge, Tracking und Traffic-Qualität.
Ja, wenn mobile und Desktop-Nutzer unterschiedliche Verhaltensweisen oder Kostenstrukturen zeigen.
| Kennzahl | Interpretation |
|---|---|
| Conversion-Rate | Effizienz nach dem Klick |
| CPA | Kosten je Conversion |