So verwendest du diesen Rechner
- Gib die am Einbauort benötigte Nutzmasse ein.
- Setze den erwarteten Handhabungsverlust.
- Ergänze eine zusätzliche Projektreserve.
- Trage ein, welcher Anteil der Handhabungsverluste zurückgewonnen werden kann.
Der Reserve- und Verlustrechner für Kranumschlag ermittelt, welche Materialmenge für einen geplanten Nutzbedarf disponiert werden sollte, wenn Handhabungsverluste und eine zusätzliche Reserve berücksichtigt werden. Ein rückgewinnbarer Anteil trennt den gesamten rechnerischen Verlust von der voraussichtlich dauerhaft nicht nutzbaren Menge.
Die Dispositionsmenge kombiniert den geplanten Nutzbedarf mit zwei transparenten Zuschlägen. Der nicht rückgewinnbare Verlust ist kleiner als die gesamte Verlustmasse, wenn ein Teil wiederverwendet oder zurückgeführt werden kann.
Der Rechner ist für Mengenplanung gedacht und ersetzt keine Tragfähigkeits-, Hebeplan- oder Sicherheitsberechnung. Verlust- und Reservesätze sind projektspezifische Annahmen.
220 t Nutzmasse mit 1,5 % Handhabungsverlust und 3 % Reserve ergeben 229,9 t Dispositionsmenge. Bei 40 % Rückgewinnung bleiben von 3,3 t Verlust rund 1,98 t nicht rückgewinnbar.
Gib den für dein Projekt festgelegten Reservesatz ein; der Rechner setzt bewusst keinen pauschalen Standardwert voraus.
Sie ergibt sich aus geplanter Nutzmasse plus Handhabungsverlust plus zusätzlicher Reserve.
Je nach Material können Beschädigungen, nicht mehr nutzbare Reststücke oder andere mengenwirksame Verluste darunter fallen.
Damit wiederverwendbare oder zurückführbare Mengen nicht fälschlich als dauerhafter Verlust bewertet werden.
Rechnerisch wäre das möglich, aber getrennte Eingaben machen Ursachen und Nachkalkulation deutlich transparenter.
| Komponente | Funktion |
|---|---|
| Nutzmasse | Geplanter Bedarf |
| Verlust | Handhabungsbedingter Zuschlag |
| Reserve | Zusätzlicher Projektpuffer |