So verwendest du diesen Rechner
- Kosten und Klicks eintragen.
- Conversions ergänzen.
- Conversion-Wert hinzufügen.
- CPC mit Wert je Klick und CPA vergleichen.
Berechne den durchschnittlichen Cost-per-Click deiner Google-Ads-Kampagne und ordne ihn mit Conversion- und Umsatzdaten ein. Neben dem CPC erhältst du Kosten je Conversion, Umsatz je Klick und ROAS – damit ein scheinbar günstiger Klick nicht isoliert bewertet wird.
Wert je Klick = Conversion-Wert ÷ Klicks. CPA = Werbekosten ÷ Conversions.
Der CPC misst die durchschnittlichen Klickkosten. Erst zusammen mit Conversion-Rate und Wert je Klick wird sichtbar, ob diese Klickkosten wirtschaftlich tragbar sind.
Ein höherer CPC kann sinnvoll sein, wenn die Klicks deutlich besser konvertieren oder höheren Wert erzeugen.
2.400 € Kosten ÷ 2.000 Klicks = 1,20 € CPC. Bei 8.000 € Conversion-Wert entstehen 4,00 € Wert je Klick.
Teile die Werbekosten durch die Anzahl der Klicks.
Nein. Ein höherer CPC kann profitabel sein, wenn die Klicks besser konvertieren oder einen höheren Conversion-Wert erzeugen.
Vergleiche zusätzlich CPA und Wert je Klick. So erkennst du, ob teurere Klicks durch bessere Ergebnisse kompensiert werden.
Suchintention, Wettbewerb, Anzeigenrang, Zielgruppe, Gerät und Gebotsstrategie können die Klickpreise stark beeinflussen.
Nein. Dafür brauchst du mindestens Conversion-Rate, Conversion-Wert und idealerweise Deckungsbeitrag oder Marge.
| Kennzahl | Nutzen |
|---|---|
| CPC | Kosten je Klick |
| Wert je Klick | Monetärer Gegenwert je Klick |