So verwendest du diesen Rechner
- Google-Ads-Kosten eintragen.
- Gewonnene E-Mail-Kontakte eingeben.
- Nachgelagerte E-Mail-Conversion-Rate ergänzen.
- Bestellwert eintragen und Wertschöpfung prüfen.
Bewerte Google Ads als Quelle für E-Mail-Leads. Der Rechner verbindet Werbekosten, gewonnene E-Mail-Kontakte, nachgelagerte E-Mail-Conversion-Rate und durchschnittlichen Bestellwert. So erhältst du Kosten pro E-Mail-Kontakt, erwartete Käufe, erwarteten Umsatz und einen nachgelagerten ROAS.
Erwartete Käufe = Kontakte × E-Mail-Conversion-Rate; erwarteter Umsatz = Käufe × Bestellwert.
Der Hauptwert zeigt, wie teuer ein über Google Ads gewonnener E-Mail-Kontakt ist. Die nachgelagerte Rechnung prüft, welchen Umsatz diese Kontakte bei einer angenommenen E-Mail-Conversion erzeugen könnten.
Die nachgelagerte Conversion ist eine Modellannahme. Verwende möglichst Kohorten- oder CRM-Daten derselben Leadquelle.
3.000 € Kosten und 1.000 Kontakte ergeben 3,00 € pro E-Mail-Kontakt. Bei 3 % E-Mail-Conversion und 120 € Bestellwert sind rechnerisch 3.600 € Umsatz möglich.
Teile die Google-Ads-Kosten durch die Zahl der tatsächlich gewonnenen E-Mail-Kontakte.
Multipliziere die Kontakte mit der beobachteten E-Mail-Conversion-Rate und anschließend mit dem durchschnittlichen Bestellwert.
Nein. Quelle, Einwilligungsqualität, Aktivität und Kaufabsicht können den späteren Wert stark beeinflussen.
Nutze möglichst historische Daten derselben Leadquelle und desselben E-Mail-Flows statt eines allgemeinen Benchmarks.
Produktkosten, Rabatte, Retouren, Versand, E-Mail-Tool-Kosten und weitere variable Kosten sind im Umsatz nicht berücksichtigt.
| Kennzahl | Aussage |
|---|---|
| Kosten je Kontakt | Akquisitionskosten des E-Mail-Leads |
| Nachgelagerter ROAS | Umsatzwirkung relativ zu Ads-Kosten |