Formel
Patientenkapazität = Betten × Zeitraum × Auslastung ÷ durchschnittliche Verweildauer
Was das Ergebnis bedeutet
Das Ergebnis ist die Anzahl rechnerisch möglicher abgeschlossener Behandlungsfälle im gewählten Zeitraum. Eine kürzere Verweildauer oder höhere Auslastung erhöht die rechnerische Fallkapazität, kann aber in der Praxis durch medizinische Anforderungen begrenzt sein.
Bettenwechsel, Sperrzeiten, Isolationsanforderungen, Fachabteilungen und saisonale Spitzen werden in dieser vereinfachten Rechnung nicht separat modelliert.