Formel
Netto-Cashflow = Einzahlungen − betriebliche Auszahlungen − Steuern/Rücklagen − Finanzierung − private Entnahmen. Endbestand = Anfangsbestand + Netto-Cashflow.
Was das Ergebnis bedeutet
Der Hauptwert ist der erwartete liquide Endbestand nach einem Monat. Ein positiver Netto-Cashflow erhöht den Puffer; bei negativem Cashflow zeigt die Reichweite vereinfacht, wie viele Monate der Anfangsbestand denselben monatlichen Fehlbetrag tragen könnte.
Cashflow betrachtet Zahlungszeitpunkte. Offene Forderungen sind erst dann Liquidität, wenn sie tatsächlich eingehen. Die Reichweite ist eine lineare Momentaufnahme und ersetzt keine detaillierte Liquiditätsplanung.