So verwendest du diesen Rechner
- Fixkosten eingeben.
- Variable Kosten und Erlös je Gast ergänzen.
- Maximale Gästekapazität eintragen.
- Break-even-Auslastung berechnen.
Der Break-even-Auslastungsrechner zeigt, wie stark eine Catering-Veranstaltung ausgelastet sein muss, damit die eingegebenen Fixkosten und variablen Kosten durch den Erlös gedeckt werden. Er berechnet die nötige Gästezahl, den zugehörigen Umsatz und den Deckungsbeitrag je Gast. So lässt sich prüfen, ob ein geplantes Event bei der vorhandenen Kapazität wirtschaftlich erreichbar ist.
Liegt die Break-even-Auslastung unter 100 %, kann die Kostendeckung theoretisch innerhalb der angegebenen Kapazität erreicht werden. Je größer der Abstand zu 100 %, desto mehr Puffer besteht für schwankende Teilnehmerzahlen.
Steuern, Rabatte, Provisionen und Ausfallquoten sind nur berücksichtigt, wenn sie bereits in den eingegebenen Erlösen oder Kosten enthalten sind.
Bei 3.500 € Fixkosten, 24 € variablen Kosten, 65 € Erlös je Gast und 150 Plätzen liegt der Deckungsbeitrag bei 41 €. Der Break-even wird bei rund 86 Gästen beziehungsweise etwa 56,9 % Auslastung erreicht.
Zum Beispiel Raummiete, Grundpauschalen, Planungskosten oder feste Technik- und Logistikkosten.
Typisch sind Speisen, Getränke, Verbrauchsmaterial und andere mengenabhängige Kosten.
Sonst entsteht kein positiver Deckungsbeitrag zur Deckung der Fixkosten.
Ja. Dann ist der Break-even mit der angegebenen Kapazität nicht erreichbar.
Ja. Verwende dafür den tatsächlich erwarteten durchschnittlichen Erlös je Gast.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Break-even-Gäste | Mindestzahl zur Deckung der Fixkosten |
| Auslastung | Break-even-Gäste im Verhältnis zur Kapazität |